Nachruf auf Babis Katranis
Wirt der Waldschenke Sieben Linden überraschend verstorben
StN Kathrin Haasis24.11.2025 – 07:00 Uhr
Seit mehr als 30 Jahren war Babis Katranis als leidenschaftlicher Gastronom in Stuttgart bekannt. Der griechische Koch meisterte die schwäbische Küche.
Auch am Ruhetag war Babis Katranis oft in seiner Waldschenke Sieben Linden anzutreffen. „Wir sind sieben Tage die Woche hier“, sagte er in einem Gespräch, in dem es um Qualität und schwäbische Küche ging. Maultaschen machte er dann unter anderem und in aller Ruhe. Seine Gäste liebten sie, auf ihr Geheiß bot er sie zum Mitnehmen an in immer mehr Varianten. Als Babis Katranis mit seiner Frau Evgeniya vor 15 Jahren das Ausflugslokal übernahm, das nicht mit dem Auto zu erreichen ist, war ihm klar: „Nur wenn man richtig gut kocht, laufen die Leute zu uns.“ Er war ein Gastronom aus Leidenschaft, seit mehr als 30 Jahren in der Küche und im Geschäft. In der Nacht zum vergangenen Donnerstag ist er im Alter von 58 Jahren völlig unerwartet gestorben.
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Die legendäre Schönheit der Tropeninsel wurde bereits in der griechischen Antike zu Recht besungen und Hermann Hesse empfand die tiefsitzenden Religiosität der Menschen besonders eindrücklich. Nach dem Besuch der Hauptstadt Colombo führt uns unsere Rundreise nach Negombo und über die ehemaligen buddhistischen Hauptstädte Anuradhapura und Polonnaruwa zur imposant liegenden Felsenfestung von Sigiriya, den grandiosen Höhlentempel von Dambulla, weiter zum buddhistischen Zahntempel in Kandy. Mit dem Zug fahren wir durch das zentrale grüne Hochland zu Teeplantagen und Nationalparks mit Vögeln, Elefanten und anderen Tieren. An der Südküste treffen wir wieder auf malerische Palmenstrände, ehe wir die nostalgisch geprägte Kolonialstadt Galle erkunden.







