Uhlbacher Herbstle am So 14. September 2025
Traditionell genießen …auf dem ältesten Weinfest Stuttgarts
Der Uhlbacher Herbst, das älteste Stuttgarter Weinfest, wurde erstmals 1959 zu Ehren der ersten baden-württembergischen Weinkönigin Ruth vom Götzenberg durchgeführt. Organisiert und durchgeführt damals vom Singchor der Weingärtnergenossenschaft Uhlbach – und zwar bis 2014 als 4-tägiges Fest vom Kelterhof bis zum Uhlbacher Platz.
Bis 2019 wurde das Fest vom Collegium Wirtemberg veranstaltet, bevor wir eine zweijährige Corona-Pause einlegen mussten.
2022 haben sich die beiden musikalischen Vereine in Uhlbach – das Sänger-Collegium und der Musikverein – zusammengetan, um mit viel Engagement und einer kleinen aber feinen Version des Uhlbacher Herbstes am Kirbesonntag an die Tradition anzuknüpfen: das Uhlbacher Herbstle war geboren!
So freuen wir uns auch in diesem Jahr auf ein Wiedersehen und einen Tag voller Freude, Geselligkeit, guter Musik, ausgezeichnetem Wein und leckerem Essen.
Wir beginnen den Tag um 10.30 Uhr mit einem Gottesdienst im Kelterhof.
Das Auftanzen des kunstvoll gebundenen Traubens mit dem Sänger-Collegium gegen 14 Uhr ist ein erlebenswertes Highlight.
Anschließend gestalten der Musikverein Uhlbach und das Feuchte Eck aus Neuhausen den Nachmittag musikalisch.
Das Feuchte Eck ist ein kleiner Chor des Männergesangvereins Neuhausen, der sich musikalische Vielfalt auf die Fahnen geschrieben hat und bereits seit 2010 beim Uhlbacher Herbst mitwirkt und begeistert.



Bolivien, oft auch als Tibet Südamerikas bezeichnet, ist eines der am höchsten gelegenen und abgeschiedensten Staaten des Kontinents. Ein Land mit zahlreichen Superlativen wie z.B. dem größten Salzsee, dem höchstgelegenen Regierungssitz sowie grandiosen Landschaften. Mehr als 50 % der Einwohner hat indigenes Blut.
Der Referent nimmt sein Publikum mit auf eine virtuelle Wanderung durch unsere wilde schwäbische Heimat im Wandel der Jahreszeiten. Im Vorfrühling staunen wir z.B. über die Wunderwelt der Flechten, Moose, Farne und Bärlappe, abgelöst von ersten Frühblühern und Amselgesang. Wir erleben hautnah den Aufbruch der Natur im Frühling in all ihren vielfältigen Facetten, genießen nicht zuletzt den Klatschmohn, der den Sommer auf volle Touren bringt, abgelöst vom Altweibersommer mit seinen geheimnisvollen Spinnennetzen und dem farbenbunten Herbst. Mit dunklen Nebeltagen und dem nachfolgenden Winter, der uns bizarre Schnee- und Eisformationen beschert, geht unsere Wanderung durch unser wildes Ländle schließlich zu Ende.




