Bad Cannstatt: 15-Jähriger von Schusterbahn erfasst

Bahnunfall in Bad Cannstatt
Regionalbahn erfasst 15-Jährigen

StZ – Von jor

Ein 15-Jähriger will am Freitagnachmittag die Gleise in Bad Cannstatt überqueren. Dabei wird er von einer Regionalbahn erfasst und schwer am Kopf verletzt. Die Strecke muss rund eine Stunde gesperrt werden.
Stuttgart – Ein Jugendlicher ist am Freitagnachmittag in Stuttgart-Bad Cannstatt von einem Regionalzug erfasst worden – dabei zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Unfall gegen 17.30 Uhr auf der parallel verlaufenden Bahnstrecke zwischen den Stadtbahn-Haltestellen Ebitzweg und Kienbachstraße.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unfall-in-bad-cannstatt-regionalbahn-erfasst-15-jaehrigen.40567aeb-239f-4112-b405-5c9a0948d96b.html
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05.06.2020 – 20:44 – Bundespolizeiinspektion Stuttgart

BPOLI S: Polizei- und Rettungseinsatz nach Personenunfall

Stuttgart-Bad Cannstatt (ots) – Auf der parallel verlaufenden Bahnstrecke zwischen den U-Bahn-Haltestellen Ebitzweg und Kienbachstraße ist es am heutigen Freitagabend (05.06.2020) gegen 17:29 Uhr zu einem Personenunfall gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge erfasste eine in Richtung Untertürkheim fahrende Regionalbahn einen 15-Jährigen, der offenbar zu diesem Zeitpunkt die dortigen Gleise unberechtigt überschreiten wollte. Der Jugendliche erlitt in der Folge schwere Kopfverletzungen und wurde durch Rettungskräfte in ein Krankenhaus verbracht. Neben Beamten der Bundes- und Landespolizei und dem Notfallmanagement der Deutschen Bahn, befanden sich zudem Einsatzkräfte der Feuerwehr und Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams im Einsatz. Der betroffene Streckenabschnitt war für den Zeitraum der Rettungsmaßnahmen von 17:29 Uhr bis 18:41 Uhr gesperrt.

Die Bundespolizei warnt in diesem Zusammenhang vor den Gefahren an Bahnanlagen: Züge nähern sich fast lautlos und können je nach Windrichtung oft erst sehr spät wahrgenommen werden. Ein Zug, der sich mit 160 km/h nähert, benötigt für eine Strecke von 100 Metern gerade einmal 2,2 Sekunden. Züge können Hindernissen nicht ausweichen und selbst bei einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung beträgt der Bremsweg mehrere hundert Meter. Ein elektrisch betriebener Zug, selbst bei einer Geschwindigkeit von über 200 km/h, ist für das menschliche Ohr erst wahrnehmbar, wenn er bereits vorbeifährt. Zudem wird die Sogwirkung von vorbei- und ausfahrenden Zügen meist nicht bedacht. Die weiße Linie an Bahnsteigen markiert den Sicherheitsabstand zum Gleis und ist in jedem Fall einzuhalten. Ein Aufenthalt zwischen Bahnsteigkante und der weißen Linie ist verboten. Vielen Personen ist nicht bewusst, dass auch außerhalb des ausgehängten Fahrplanes ein Zugverkehr (z.B. Sonder- oder Güterzüge) stattfindet. Bahngleise dürfen nur an den hierfür bestimmten Stellen, wie z.B. Über- oder Unterführungen, überquert werden.

Fußballmatch in Schutzanzügen

Einsatzkräfte liefern sich Fußballmatch in Schutzanzügen

STZ – Ein Video von einer Übung der Feuerwache 2 in Stuttgart sorgt für kuriose Bilder: Acht Personen kicken in speziellen Schutzanzügen. Sieht so etwa der Corona-Fußball aus?


Feuerwehrmänner der Feuerwache 2  in Schutzanzügen
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CAFE Ratz wieder geöffnet

Wir dürfen wieder….. ein bisschen!

Angebote im Kinder- und Jugendhaus CAFE Ratz sind gestartet
in kleinen Schritten geht es voran: zwar ist der klassische offene Bereich in den Kinder- und Jugendhäusern immer noch geschlossen, aber seit dem 02.06.20 dürfen dort wieder Gruppenangebote stattfinden. Die Gruppengröße wird durch die Quadratmeterzahl definiert und beträgt maximal 13 oder 14 Personen pro Angebot und Raum.
Für die Pfingstferien stehen am 09.und 10.06. im Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ für Jugendliche ab 11 Jahren verschiedene Angebote zur Auswahl.

  • Am 09.06. und 10.06.2020: „Der ultimative Spieletest“,
  • am 09.06.2020 findet außerdem noch ein Schlüsselanhänger –Bastel-Workshop statt.
  • Am 10.06.2020 öffnet die Schneideplotterwerkstatt. Die Angebote finden im Zeitraum 14-19 Uhr statt.

Der Kinderbereich KINDER RATZ bietet am 9. und 10.06.2020 Kreativworkshops für Kinder von 6-11 Jahren in kleinen Gruppen an, der Zeitrahmen bewegt sich hier zwischen 13 und 18 Uhr. Es können sich auch „geschlossene Gruppen“ anmelden.

Für alle Angebote gilt: die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich! Anmeldungen unter 0711-3365234-0 oder Whatsapp unter 015111187508 oder Email an untertuerkheim@jugendhaus.net.
Bei der Anmeldung werden dann auch die Angebotszeitfenster geklärt.
Zu Zwecken der Auskunftserteilung gegenüber dem Gesundheitsamt oder der Ortspolizeibehörde werden folgende Daten erfasst und 4 Wochen gespeichert: Name und Vorname der Besuchers. Datum sowie Beginn und Ende des Besuchs, und Telefonnummer oder Adresse des Besuchers. Auch muss sich verpflichtend an das Hygienekonzept der Einrichtung gehalten werden.

  • Am Freitag, den 12.06.2020 verwandelt sich der Karl-Benz-Platz von 14:00 – 18:00 Uhr in einen „temporären Spielplatz“, organisiert vom Spielmobil MOBIFANT.

Hier gelten die Corona-Spielplatz-Regeln, u.a. dürfen Kinder den Spielplatz nur in Begleitung ihrer Eltern nutzen.
Für Rückfragen steht das pädagogische Team des KJH CAFE RATZ gerne zur Verfügung.

Veranstaltungsort: Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim – Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart Tel.: 0711/3365234-0, Fax: 0711/3365234-4
Email: info@caferatz.de oder untertuerkheim@jugendhaus.net www.caferatz.de oder www.jugendhaus.net/untertuerkheim

Öffnung der Freibäder – Stuttgarter müssen sich noch gedulden

Land macht Weg frei für Öffnung der Freibäder
Schwimmer in Stuttgart müssen sich noch gedulden

StZ – Von  

Das Land ermöglicht den Start in die Freibadsaison unter Auflagen am 6. Juni, die Entscheidung kam aber für die Stuttgarter Bäderbetriebe zu kurzfristig.Die fünf Freibäder öffnen am 15. Juni. Auch bei den Eintrittspreisen ändert sich etwas.
>>weiterlesen:
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.land-macht-weg-frei-fuer-oeffnung-der-freibaeder-schwimmer-muessen-sich-noch-gedulden.73b60ba0-d5a7-406b-a61f-78324d2cd33f.html

Onlinetickets hier >> https://stuttgarterbaeder.de/ <<

Untertürkheim – Einbruch in Bürogebäude – Zeugen gesucht

03.06.2020 – 07:57 – Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Einbruch in Bürogebäude – Zeugen gesucht

Stuttgart-Untertürkheim (ots) – Unbekannte Täter sind in der Nacht zum Mittwoch (03.06.2020) in ein Bürogebäude an der Augsburger Straße eingebrochen. Die Täter drangen zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen, 07.30 Uhr in den Bürokomplex nahe des Bahnhofs Untertürkheim ein und betraten mehrere Räume. Dort öffneten sie gewaltsam einige Schränke, durchwühlten sie und stahlen letztlich einen geringen Bargeldbetrag aus einer Kaffeekasse. Zeugen werden gebeten, sich bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße unter der Rufnummer +4971189903500 zu melden.

Neubauprojekt Biklenstraße

Neubauprojekt Biklenstraße

Quelle: https://www.zuhause-immobilien.eu/projekte:

Entwicklungsgrundstück –  Wohnbebauung Stuttgart-Untertürkheim – Biklenstraße
Neubauprojekt zur wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Nutzung mit ca. 2.150 m² Wohnfläche verteilt auf 4 Etagen.


ZuHause Immobilien Handelsgesellschaft mbH – Neckarstr. 144 – 70190 Stuttgart

Es werden 28 2-4 Zimmerwohnungen mit 34 Stellplätzen – Aussen- und Tiefgaragenstellplätze erstellt.
Des Weiteren entsteht eine Gewerbefläche (Supermarkt) mit rund 900 m” Nutzfläche.
Das Projekt befindet sich in der Planungsphase. Der Bauantrag wird kurzfristig eingereicht.

Dazu Artikel in der UZ:
Wallmer-Siedlung in Stuttgart-Untertürkheim Lösung für Discounter in Sicht
Elke Hauptmann,  29.05.2020 – 15:36 Uhr
https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.wallmer-siedlung-in-stuttgart-untertuerkheim-loesung-fuer-discounter-in-sicht.3e942f15-491c-4d5b-9192-d8a87a7d7ea5.html

Zurückschneiden von Pflanzen auf privaten Grundstücken

Zurückschneiden von Anpflanzungen auf privaten Grundstücken

02.06.2020 Umwelt
Mit Beginn der Vegetationszeit kommt es vor, dass Bäume und Sträucher von Privatgrundstücken in den Straßenraum hineinragen und so die Verkehrssicherheit gefährden. Um derartige Beeinträchtigen zu vermeiden, weist das Tiefbauamt auf die Beseitigungspflicht von Überwuchs im öffentlichen Verkehrsraum hin.
Laut Straßengesetz für Baden-Württemberg, §28 Absatz 2, dürfen Anpflanzungen nicht angelegt werden, wenn sie die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Daher werden Grundstückseigentümer gebeten, umgehend zu prüfen, ob Sträucher oder Äste von ihrem Grundstück in den Verkehrsraum ragen. Das Tiefbauamt ist in bestimmten Fällen verpflichtet, auch ohne nochmalige Aufforderung ersatzweise den Rückschnitt auf Kosten des privaten Anliegers vorzunehmen, wenn der erforderliche Rückschnitt nicht erfolgt.
Auf Geh- und Radwegen kann es zu gefährlichen Situationen kommen, wenn Radfahrer, Fußgänger, Senioren mit Gehhilfen, Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwagen oder Kinder, die bis zum Alter von acht Jahren mit dem Fahrrad den Gehweg nutzen müssen, auf die Fahrbahn ausweichen müssen. Die Stadt legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Schulwege.
Müllabfuhr, Busse und Rettungsfahrzeuge können durch Pflanzenbewuchs, der die Sichtverhältnisse beeinträchtigt, gefährdet werden, insbesondere an Kreuzungen und Einmündungen. Bei öffentlichen Verkehrsflächen muss der Luftraum über der Fahrbahn bis mindestens 4,50 Meter, über Geh- und Radwegen bis mindestens 2,50 Meter Höhe von überhängenden Ästen und Zweigen freigehalten werden. Der Bewuchs entlang der Geh- und Radwege ist bis zur Geh- oder Radwegkante beziehungsweise bis zur Grundstücksgrenze zurückzuschneiden.
Für Fahrbahnen ohne Gehweg ist ein seitlicher Sicherheitsraum von mindestens 75 Zentimetern vorgeschrieben. Sofern ein Randstein vorhanden ist, kann der Sicherheitsabstand auf 50 Zentimeter reduziert werden.
Der Gehweg muss so weit freigehalten werden, dass sich zwei Fußgänger problemlos begegnen können, ohne auf die Fahrbahn ausweichen zu müssen. Kreuzungen und Einmündungen müssen gut einsehbar sein, und zwar so, dass wartende Autofahrer ohne Behinderung bevorrechtigter Fahrzeuge aus dem Stand sicher einbiegen oder kreuzen können.
Dieser notwendige Pflegeschnitt unterliegt nicht dem Verbot gemäß
Bundesnaturschutzgesetz, §39, das den Rückschnitt oder die Beseitigung von Bäumen, Hecken, lebenden Zäunen, Gebüschen oder anderen Gehölzen sowie Röhricht- und Schilfbeständen in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September untersagt.

Obertürkheim – Fahrgäste verbringen Schläger aus der S-Bahn

02.06.2020 – 11:15 – Bundespolizeiinspektion Stuttgart

BPOLI S: Fahrgäste verbringen Schläger aus der S-Bahn

Obertürkheim (ots) – Zwischen einem 21-Jährigen und mehreren Fahrgästen ist es am Samstag (30.05.2020) gegen 00:10 Uhr in einer S-Bahn der Linie S1 auf Höhe des Bahnhofs Obertürkheim zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Mehrere Reisende konnten in einem Zug der Linie S1 offenbar zunächst beobachten, wie der 21-jährige italienische Staatsangehörige einen bislang unbekannten Mann mehrfach geschlagen haben soll. Drei bis dahin unbeteiligte Fahrgäste schritten hierauf offenbar ein und verbrachten den aggressiven jungen Mann beim Halt im Bahnhof Obertürkheim gemeinschaftlich aus der S-Bahn. Hierbei soll der mutmaßliche Täter zudem nach den Einschreitenden gespuckt haben. Der Geschädigte sowie zwei unbekannte und offenbar unbeteiligte Begleiter des 21-Jährigen flüchteten und konnte von der zwischenzeitlich alarmierten Bundespolizei nicht mehr angetroffen werden. Im Rahmen einer Fahndung im Stadtgebiet nahmen Beamte der Landespolizei den alkoholisierten Tatverdächtigen mithilfe einer Täterbeschreibung vorläufig fest. Die Bundespolizei ermittelt nun wegen des Verdachts der Körperverletzung. Der unbekannte Geschädigte des Vorfalls wird gebeten sich unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.

S-Bahn zwischen Untertürkheim und Neckarpark – Zahn ausgeschlagen

02.06.2020 – 12:14 – Bundespolizeiinspektion Stuttgart

BPOLI S: Zahn ausgeschlagen

Untertürkheim / Bad Cannstatt (ots) – Ein 41-jähriger Mann hat am Samstagabend (30.05.2020) gegen 21:20 Uhr in einer S-Bahn zwischen Untertürkheim und Neckarpark einen 33-Jährigen geschlagen und dadurch verletzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand gerieten die beiden Männer in einer S1 Richtung Herrenberg offenbar in verbale Streitigkeiten, da der 33-Jährige wohl keinen Mund-Nasenschutz trug. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung soll der 41-jährige serbische Staatsangehörige seinem Kontrahenten unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Mehrere alarmierte Streifen der Landespolizei stellten die beiden Personen noch im Zug am Bad Cannstatter Bahnhof fest und übergaben sie der zuständigen Bundespolizei. Der Geschädigte verlor durch den Faustschlag einen Schneidezahn und wurde zur weiteren Behandlung von alarmierten Rettungskräften in ein Krankenhaus verbracht. Der Angreifer muss nun mit einer Anzeige wegen des Verdachts der Körperverletzung rechnen.