Alle drei Stuttgarter Thermen wegen Kassenumstellung geschlossen – 24.3.-6.4.2025
Wegen der Einführung eines neuen Kassensystems bei den Stuttgarter Bädern und den damit verbundenen, umfangreichen Arbeiten bleiben die Thermen DAS LEUZE, SoleBad Cannstatt und Mineralbad Berg von Montag, 24. März 2025, bis einschließlich Sonntag, 6. April 2025, geschlossen.
Im LEUZE finden parallel die jährlichen Revisions- und Wartungsarbeiten statt und auch im SoleBad Cannstatt und Mineralbad Berg wird die Schließzeit für kleinere Ausbesserungsarbeiten genutzt.
Mit der Einführung eines neuen, zuverlässigeren, modernen Kassen- und Zutrittskontrollsystems mit vielen Anpassungsmöglichkeiten, das im Gegensatz zum aktuellen System laufend aktualisiert und verbessert wird, gehen die Stuttgarter Bäder einen großen Schritt in Richtung Zukunft – für eine noch bürgerfreundlichere Dienstleistung mit digitalen Services.
In den Thermen müssen hierfür über 2.500 Schrankschlösser getauscht und neue Drehkreuzanlagen bzw. Lesegeräte eingebaut werden. DAS LEUZE als besucherstärkste Therme erhält intuitiv zu bedienende, moderne Kassenautomaten, die weniger störanfällig sind. Mit neuen Zutrittsbändern statt Coins können künftig über zusätzlich platzierte Infoterminals in den Umkleidebereichen die Schranknummer oder verbleibende Badezeit angezeigt werden.
Warnstreik im Öffentlichen Dienst am Donnerstag, 13.03.2025 und Freitag, 14.03.2025 – Stuttgarter Bäder möglicherweise betroffen!
„Ich denke“, sagte Lot Vekemans über ihr Stück, „es gibt bei uns eine einseitige Richtung des Blicks auf die Helden, auf das, was wir als größer und höher und besser erachten, als wir es selbst sind. Wir lieben es, zu verehren, so wie wir es lieben, verehrt zu werden. Aber in beiden Fällen gibt man seine Macht an jemand anderen ab. Judas wird von Menschen verhöhnt, damit sie ihre eigenen Seelen rein- waschen. Es ist auffällig, dass in Portraits, die über die Jahrhunderte entstanden sind, Judas immer hässlicher und böser dargestellt wurde.“
Wir befinden uns im Jahr 1683: General Mélac zieht plündernd durch Schwaben und hinterläßt Zerstörung und Verzweiflung. Viele suchen Schutz hinter den starken Mauern der Freien Reichsstadt Esslingen. Doch die Esslinger öffnen die Stadttore aus Angst, Melác würde die Stadt niederbrennen. Die Stadt ist außer Rand und Band: Die Soldaten nehmen sich, was sie wollen, Mélac tyrannisiert die Bevölkerung und auf die ersehnte Rettung durch kaiserliche Truppen wartet die Stadtbevölkerung vergebens. Wäre da nicht eine starke Frau, die sich aufmacht, um Esslingen zu retten.
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