Archiv für die ‘Obertürkheim’ Kategorie

Obertürkheim: Nachtschicht mit Zauberer Thorsten Strotmann

Erstellt von Enslin am 15. Mai 2018 in Obertürkheim, Veranstaltung

Nachtschicht 2018

„An der Wahrnehmungsgrenze“ Zauberer Thorsten Strotmann zu Magie und Wundern Pepper&Salt verzaubert mit a cappella: „Sengsalabem!“
Sonntag, 1. Juli, 19 Uhr, Andreaskirche Obertürkheim

In seinem eigenen Theater in Bad Cannstatt kommt man Deutschlands erfolgreichstem „Close-up Zauberer“ zum Greifen nah und kann es doch nicht fassen, was da vor den
eigenen Augen passiert. Und oft ist es im richtigen Leben genau so: Es geschieht Wunderbares zwischen Menschen. Dinge, die man sich selbst nicht zugetraut hätte, werden
wahr. Wie können wir wacher werden für die Wunder des Alltages und Kräften vertrauen, die ganz und gar unsichtbar sind? Dies und andere spannende Fragen besprechen
wir mit dem Fachmann für magische Momente: Thorsten Strotmann.

Musikalisch wird die erfolgreiche S t u t t g a r t e r  V o k a l g r u p p e „Pepper&Salt“ mit Liedern aus ihrem Programm „Sengsalabem“ die Grenzen der Realität mit schwäbischem Humor ausloten.

Im Rahmen des 1. Evangelischen Kirchenkreistages Stuttgart.

Weitere Informationen unter www.nachtschicht-online
.

Uhlbach – Wilhelma-Vortrag

Erstellt von Enslin am 14. Mai 2018 in Obertürkheim, Uhlbach

Die Wilhelma – vomRefugium des Königs bis zum Zoologisch-Botanischen Garten

Bildvortrag vonElaine Blum

Uhlbach – „Die Wilhelma – vom Refugium des Königs bis zum zoologisch-botanischen Garten“ lautet der Bildvortrag von Elaine Blum am Mittwoch, 16. Mai 2018, um 19.30 Uhr im Kulturforum Uhlbacher Rathaus, Uhlbacher Platz 2. Die Besucher können sich auf eine bildreiche Zeitgeschichte der weltbekannten Stuttgarter Einrichtung freuen.


Kaum einer durfte einen Blick in die Wilhelma werfen, die König Wilhelm I von Württemberg einst für sich als Rückzugsort im maurischen Stil erbauen ließ. Ein „Badhaus“, ein Festsaal und Gewächshäuser mit exotischen Pflanzen versetzten den König und seine ausgewählten Gäste in dem Traum von 1001 Nacht. Zeichnungen von dieser exotischen Pracht, die Hofarchitekt Ludwig von Zanth angefertigt hat, so wie alte Fotos und die noch übriggebliebene Anlage führen diese vergangene Zeiten wieder vor Augen.
Eine Besonderheit des königlichen Lustgartens waren die Pflanzen. Noch heute existieren manche Exemplare, die der König selbst bewundert hat. Unter König Karl wurde der botanische Garten der Öffentlichkeit zugänglich. Doch es sollte bis nach dem 2. Weltkrieg dauern, bis Tiere in die Wilhelma eingezogen sind, dank dem Einsatz von Direktor Albert Schöchle, der sich trotz starker Widerstände letztendlich durchgesetzt hat.
Bei diesem Vortrag kommen nicht nur Geschichtsliebhaber, sondern auch Tier- und Pflanzenliebhaber auf ihre Kosten.

Eintritt:8 € / Mitglieder 6 €

WeitereInformationen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelma

http://www.wilhelma.de/

OB Karl Lautenschlager – 150. Geburtstag

Erstellt von Enslin am 9. Mai 2018 in Bad Cannstatt, Hedelfingen, Obertürkheim, Stuttgart, Untertürkheim

150. Geburtstag des ehemaligen OBs Karl Lautenschlager

www.stuttgart.de -09.05.2018 – Aktuelles
Der Geburtstag von Dr. Karl Lautenschlager, Stuttgarter Oberbürgermeister von 1911 bis 1933, jährt sich am 18. Mai zum 150. Mal. In seiner Zeit als OB entwickelte sich Stuttgart zur modernen Großstadt und zum Wirtschaftszentrum. Lautenschlager wurde 1945 die Ehrenbürgerwürde der Landeshauptstadt verliehen.

Lautenschlager förderte die städtebauliche Entwicklung Stuttgarts zur modernen weltoffenen Großstadt. Als liberaler und um Ausgleich bemühter Politiker fand er bei allen demokratischen Parteien Unterstützung. Er vertrat eine moderne, bürgernahe Kommunikationspolitik und sprach sich gegen politisch extremistische Bestrebungen und Antisemitismus aus.

Karl Lautenschlager

Karl Lautenschlager

Karl Lautenschlager war von 1911 bis 1933 Stuttgarter Oberbürgermeister. Foto: Stadtarchiv Stuttgart.

Karl Lautenschlager wurde am 18. Mai 1868 in Stuttgart geboren. Er studierte Staats- und Rechtswissenschaften in Tübingen und Leipzig. In seiner Beamtenlaufbahn hatte er es bis zum Regierungsrat der Stadtdirektion gebracht, als ihn die Stuttgarter am 12. Mai 1911 zu ihrem Verwaltungschef wählten. Zweimal, 1921 und 1931, wurde er mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt.

Erster Weltkrieg und Weltwirtschaftskrise

Dr. Lautenschlager führte die Stadt durch die schwierigen Jahre des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise. Dabei lag ihm die Stuttgarter Infrastruktur am Herzen. Er ermöglichte den Beitritt der Stadt zur Landeswasserversorgung und wirkte so dem Wassermangel entgegen, er ließ die erste Kläranlage errichten und forcierte den Bau des Hauptbahnhofs sowie wichtiger Straßen, zum Beispiel der heutigen Nürnberger oder der Heilbronner Straße.

Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurden die zwei von der Stadt bezuschussten Häuser des Hoftheaters sowie die Markthalle und das Kunstgebäude eingeweiht.

Lautenschlager setzte sich als Oberbürgermeister der Industriestadt für die Belange der Arbeiter und Angestellten ein und nutzte hierfür auch seine guten Kontakte zur Wirtschaft. Er unterstützte soziale Projekte wie etwa die genossenschaftlich gegründete Arbeitersiedung Luginsland.

Lautenschlager gegen Antisemitismus

Obwohl sich Lautenschlager als überparteilich verstand, bezog er auch politisch Position. So wehrte er sich öffentlich gegen den wachsenden Antisemitismus in Stuttgart: Am 19. Januar 1919, dem Tag vor der verfassunggebenden Versammlung, erschien in fast allen Stuttgarter Zeitungen eine von Lautenschlager angeführte Anzeige nichtjüdischer Bürger gegen den eskalierenden Antisemitismus. In einer Erklärung Lautenschlagers im „Staatsanzeiger“ verurteilten er und zahlreiche Stuttgarter Bürger die publizistischen Auseinandersetzungen und forderten die „Beilegung der Streitigkeiten über Rasse- und Bekenntnisfragen“. Eine solche Positionierung von Nichtjuden gegen den Antisemitismus in der Weimarer Republik war selten.

Während seiner Amtszeit wurden 1922 Obertürkheim, Hedelfingen, Kaltental und Botnang eingemeindet, sieben Jahre später dann von Hofen und 1931 Rotenberg und  Zuffenhausen. Auch die Weiterentwicklung des Badewesens geht auf Lautenschlager zurück. Mehrere Schwimmbäder wurden gebaut, das Inselbad und unter anderem 1929 im Stadtteil Heslach eines der größten Hallenbäder Süddeutschlands im Stil der Neuen Sachlichkeit. Insbesondere der Bau der Weißenhofsiedlung bewies Lautenschlagers Aufgeschlossenheit gegenüber der Moderne. Trotz vieler Angriffe von Traditionalisten setzte er dieses architektonische Vorhaben mutig um.

Früh erkannte Lautenschlager die Bedeutung einer koordinierten Kommunikation der Behörden mit den Medien. Nach jahrelangen Vorarbeiten gelang es ihm schließlich, 1920 in der Stadtverwaltung eine Pressestelle zu etablieren. Die professionellere Information der Medien erhöhte rasch den Anteil der Presseberichte über die Vorhaben und Entscheidungen im Gemeinderat.

Von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt

Bei seiner dritten Oberbürgermeisterwahl am 26. April 1931 gewann Lautenschlager klar gegen die Kandidaten von NSDAP und KPD, doch die Nationalsozialisten drängten ihn 1933 aus dem Rathaus. Am 15. Mai 1933 schied er aus dem Amt, am 16. März wurde der nationalsozialistische Stadtrat Dr. Karl Strölin als Staatskommissar eingesetzt. Lautenschlager agierte fortan nur noch als privilegierter Sachbearbeiter. Das Abschiedsschreiben der Bürgermeister bekundet deren Respekt vor Lautenschlager: „Ihr vornehmer Charakter, die Lauterkeit Ihrer Geschäftsführung und Ihr unverwüstlicher Glaube an die Zukunft unseres Volkes und unserer Heimat“ seien Vorbild und Rückhalt zugleich gewesen.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs unterstützte er den ersten Nachkriegsbürgermeister Arnulf Klett als Berater beim Wiederaufbau der Stadt. Lautenschlager starb 1952 im Alter von 84 Jahren.

Mehr über Karl Lautenschlager gibt es im Beitrag von Jörg Schweigard im digitalen Stadtlexikon zu lesen, unter www.stadtlexikon-stutgart.de.

>> Stuttgarts Stadtoberhäupter im Wandel der Zeit – OB Lautenschlager –

Pfingstnovene 10.5. -19.5.2018

Erstellt von Enslin am 8. Mai 2018 in Obertürkheim, Untertürkheim

Pfingstnovene

Untertürkheim – Erstmals lädt die Kath. Gesamtkirchengemeinde St. Urban ein zu einer Pfingsnovene, einem Gebet an neun aufeinanderfolgenden Tagen, an verschiedenen Orten ein. Diese Reihe von Gottesdiensten und Andachten findet in ökumenischer Zusammenarbeit mit den evangelischen Kirchengemeinden statt und beginnt im Gottesdienst an Christi Himmelfahrt 10.5.2018  um 10.45 Uhr im CVJM-Heim Untertürkheim. bis 19.5.2018. Die weiteren Orte sind in der Grafik rechts zu sehen – und im Internet veröffentlicht: www.sankturban.de

Uhlbacher Platz – Himmelfahrtshocketse

Erstellt von Enslin am 7. Mai 2018 in Obertürkheim, Uhlbach

Himmelfahrtshock

Uhlbach – Am Donnerstag, 10. Mai 2018, veranstaltet der Musikverein Uhlbach von 11 bis 18 Uhr seine Himmelfahrtshocketse auf dem Uhlbacher Platz vor dem Alten Rathaus. Zur Unterhaltung spielen die Stammkapelle des Musikvereins Uhlbach sowie am Nachmittag der Musikverein „Frei-Weg“ Mühlhausen. Am Nachmittag gegen 13.30 Uhr wird auch die Kids Band des Musikvereins ihr Können präsentieren. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Obertürkheim – Bezirksbeiratssitzung

Erstellt von Enslin am 4. Mai 2018 in Obertürkheim, Rathaus Obertürkheim, Veranstaltung

Tagesordnung für die öffentliche Sitzung des Bezirksbeirats Obertürkheim am Mittwoch, 09. Mai 2018, 19:00 Uhr im Bezirksrathaus Obertürkheim – Sitzungssaal

1 Zeit für Fragen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern aus dem Stadtbezirk

2 Richtlinien für die Verwendung des Bezirksbudgets

3 Anträge der Fraktionen:
a) SÖS-LINKE-PluS; Antrag vom 20.04.2018 in Sachen Behinderung des Busverkehrs an der Haltestelle Bahnhof Obertürkheim
b) SÖS-LINKE-PluS; Antrag vom 22.04.2018 in Sachen Vorverlegung der Abfahrt der Buslinie 62 um 2 Minuten
c) Interfraktioneller Antrag vom 23.04.2018 in Sachen Ausweitung der Tempo-30-Zone Ortskern Uhlbach bis unterhalb der neuen Schul- und Mehrzweckturnhalle

4 Bekanntgaben

5 Anfragen, Anregungen, Sonstiges

Obertürkheim: Flohmarkt im Luthersaal der Andreaskirche

Erstellt von Enslin am 1. Mai 2018 in Obertürkheim

Flohmarkt

Obertürkheim – Am Samstag, 5. Mai 2018, wird von 13 bis 16 Uhr in Zusammenarbeit mit dem Elternbeirat des Kindergartens ein Flohmarktt im Luthersaal der Andreaskirche, Heidelbeerstraße 5 durchgeführt. Es wird ein Kindersachen-Basar sein und darüber hinaus gibt es Kleidung für Erwachsene und Flohmarktgegenstände. Es gibt Kaffee und Kuchenverkauf und salzige Snacks. Kinderaktivitäten begleiten das Angebot.

Haus am Weinberg – Information zu S-21

Erstellt von Enslin am 1. Mai 2018 in Obertürkheim

Information zu S-21

Obertürkheim – Am Donnerstag, 3. Mai 2018 um 15 Uhr , gibt es im Haus am Weinberg, Augsburger Straße 555, eine Info-Veranstaltung zum Bahnprojekt Stuttgart – Ulm /Stuttgart 21. Über Baumaßnahmen im Bereich Obertürkheim berichten Referent: Andreas Dörfel, DB Projekt Stuttgart-Ulm Geselschaft und Moderator Alice Kaiser, Bürgerbeauftragte der Stadt Stuttgart für Stuttgart 21, im Clubraum über ide Baumaßnahmen im Bereich Obertürkheim.

Himmelfahrt – Obertürkheimer Weinwandertag um den Ailenberg

Erstellt von Enslin am 29. April 2018 in Obertürkheim, Veranstaltung

Obertürkheimer Weinwandertag um den Ailenberg
Donnerstag, 10. Mai 2018

An Christi Himmelfahrt steht in Obertürkheim das Entdecken der Stuttgarter Weinlandschaft und ihrer kulinarischen Spezialitäten im Mittelpunkt – beim Weinwandertag um den Ailenberg.

Der Rundwanderweg des Obertürkheimer Weinwandertages beginnt am Bahnhof Obertürkheim und führt den Weinwanderer um den Ailenberg zurück zur historischen Kelter in Obertürkheim.

An vier Probierständen entlang des Weges stellen die Weingärtner der Weinmanufaktur Untertürkheim ihre Weine zum Verkosten vor und bieten dazu schwäbische Leckereien an. Die Stände der etwa 3,5 Kilometer langen Route sind ab 11:00 geöffnet. Besucher, die an allen vier Stationen einen Wein und Stempel abgeholt haben, erhalten eine Gratisprobe in der Kelter. Das Stempelheft gibt es an der ersten Station.


Das Team der Weinmanufaktur lädt Sie und Ihre Freunde an Himmelfahrt, den 10. Mai 2018 ab 11 Uhr zum Genusswandern rund um den malerischen Ailenberg ein. An vier Probierständen mitten in den Weinbergen verwöhnen wir Ihren Gaumen mit fabelhaften Weinen und Speisen aus der Weinmanufaktur Untertürkheim sowie schwäbischen Leckerbissen der Familie Trautwein in der Kelter Obertürkheim.

Haben Sie an jedem Probierstand ein ‘Versucherle’ probiert, bekommen Sie am Ziel, in der Kelter Obertürkheim, eine Gratisprobe.

  • Ohne Anmeldung: EINTRITT FREI!
  • 11 bis 22 Uhr
  • Vom Bahnhof Obertürkheim bis zur Obertürkheimer Kelter
  • Strecke: ca. 3 km, ohne Stufen

Um festes Schuhwerk sowie wetterfeste Kleidung wird gebeten. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

Keine vorherige Anmeldung erforderlich!

Haus am Weinberg – Tag der offenen Tür

Erstellt von Enslin am 21. April 2018 in Obertürkheim, Veranstaltung

Haus am Weinberg Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür
27.04.2018 – 14:00 Uhr

Jährlich finden im Haus am Weinberg im Frühjahr und Herbst zwei Tage der offenen Tür statt, mit Hausführungen und Wohnungsbesichtigungen. Alle Besucher sind zudem herzlich in die Cafeteria zu Kaffee und Kuchen eingeladen.