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Sperrung der Hedelfinger Straße, ab der Hausnummer 119 bis zur Kreuzung Heinrich-Hertz-Straße

TIEFBAUAMT STUTTGART
Sperrung der Hedelfinger Straße, ab der Hausnummer 119 bis zur Kreuzung Heinrich-Hertz-Straße

In Fortsetzung der Bauarbeiten für die Hauptradroute II, die seit 2021 im Gange sind, beginnt nun der zweite Bauabschnitt. Im Rahmen dieses Abschnitts werden umfangreiche Maßnahmen an der Hedelfinger Straße durchgeführt, beginnend ab Hausnummer 119 bis zur Kreuzung Heinrich-Hertz-Straße. Diese Arbeiten betreffen sowohl die Fahrbahn als auch den Gehweg und dienen der Neugestaltung derbestehenden Fahrstrecke.

Aufgrund der anstehenden Bauarbeiten wird die Hedelfinger Straße von der Hausnummer 119 bis zur Kreuzung Heinrich-Hertz-Straße für den Verkehr vollständig gesperrt.
Während der Durchführung dieser Maßnahmen ist eine direkte Durchfahrt von Hedelfingen nach Wangen über die Hedelfinger Straße nicht möglich. Als alternative Route wird eine Umleitung über die Heiligenwiesen, Kesselstraße und die Heinrich-Hertz-Straße ausgeschildert.
Für die Bewohner entlang der Hedelfinger Straße mit Hausnummern 95 bis 119 in Fahrtrichtung Wangen wird es während der gesamten Bauzeit nicht möglich sein, über die Hedelfinger Straße ein- oder auszufahren. Wir bitten um Verständnis und empfehlen, während dieser Zeit auf die umliegenden Parkmöglichkeiten in den Heiligenwiesen und
der Kesselstraße auszuweichen, da wir keine gesonderten Parkflächen zur Verfügung stellen können.

Die Arbeiten beginnen am Montag, den 31. Juli 2023 und werden voraussichtlich über einen Zeitraum von 10 Wochen andauern.
Für die Beeinträchtigungen, die während der Bauzeit unvermeidbar sind, bittet das Tiefbauamt die Verkehrsteilnehmer*innen sowie die Anwohner*innen um Verständnis. Wir sind bestrebt, die Auswirkungen der Baumaßnahme so gering wie möglich zu halten.

Bei Fragen zu der bevorstehenden Maßnahme, können Sie mich gerne unter der E-Mail robin.leopold@stuttgart.de oder der Telefonnummer 0711 216 93270 kontaktieren.
Freundliche Grüße
Robin Leopold

Mit dem Schienenbus zum Kloster Maulbronn – sonntags bis 3.9.2023

Mit dem Schienenbus zum Kloster Maulbronn – sonntags bis 3.9.2023

Noch bis einschließlich 3. September ist immer sonntags ein historischer Schienenbus zwischen dem Stuttgarter Hauptbahnhof und dem Maulbronner Stadtbahnhof unterwegs. Von dort ist es noch ein guter Kilometer bis zum Maulbronner Kloster, das seit 1993 zum Unesco-Welterbe zählt.

Die Fahrten in Stuttgart starten um 10.14 und 13.14 Uhr. Unterwegs können Fahrgäste in Kornwestheim, Ludwigsburg, Bietigheim-Bissingen und Mühlacker zusteigen. Die Rückfahrten ab Maulbronn starten um 11.33 Uhr und um 17.34 Uhr. Es gelten die normalen Fahrkarten, Verbundfahrscheine sowie das Deutschland-Ticket und das Jugendticket-BW. Im Zug gibt es Getränke zu kaufen, Fahrräder können in begrenztem Umfang nach Voranmeldung mitgenommen werden.

https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.bahnverkehr-in-baden-wuerttemberg-mit-dem-oldtimer-zum-welterbe.bb0a6cad-918e-4acf-868b-ddde4c6352ea.html

Untertürkheim – 52-Jähriger nach Arbeitsunfall gestorben

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Staatsanwaltschaft und Polizei geben bekannt: 52-Jähriger nach Arbeitsunfall gestorben

Stuttgart-Untertürkheim (ots) – Bei einem Arbeitsunfall am Donnerstagvormittag (27.07.2023) in einem Werksgelände an der Mercedesstraße hat ein 52 Jahre alter Mann tödliche Verletzungen erlitten. Ersten Ermittlungen zufolge wollte der 52-Jährige gegen 10.00 Uhr eine Absetzmulde auf einen Transporter laden. Hierbei waren offenbar noch nicht alle Ketten an der Mulde befestigt. Der Arbeiter befand sich zum Unfallzeitpunkt zwischen zwei Absetzmulden, als es vermutlich aufgrund einer Fehlbedienung zu einer ungewollten Anhebung der Aufladevorrichtung kam und der Mann zwischen den Mulden eingeklemmt wurde. Alarmierte Rettungskräfte, darunter auch ein Notarzt, versorgten den Mann, der trotz sofort eingeleiteter Reanimation noch an der Unfallstelle verstarb. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

Unterbringung Geflüchteter – Gemeinderat bewilligt Schaffung 876 weiterer Plätze

Presse LHS Stuttgart
Unterbringung Geflüchteter: Rat bewilligt Schaffung 876 weiterer Plätze – Verwaltung sieht großen Bedarf ab Herbst 2023

Stuttgart erwartet in den kommenden Monaten weiteren Zuzug von Geflüchteten bzw. deren Zuweisung durch das Regierungspräsidium.

Um die Schutzsuchenden unterbringen zu können und die Notunterkünfte zu entlasten, wird die Verwaltung bis Mitte 2024 insgesamt 876 Plätze in Modul‐ und Containerbauweise errichten und dafür 47 Millionen Euro aufwenden. Den Plänen der Verwaltung stimmte der Rat am Mittwoch, 26. Juli mehrheitlich zu.

Konkret geht es um zwei Vergrößerungen von geplanten Standorten und vier neue Standorte. So sollen die Standorte in Modulbauweise in der Amstetter Straße (Hedelfingen) auf insgesamt 124 und „In den Entenäckern“ (Plieningen) auf insgesamt 156 Plätze erweitert werden. Modulbauten sollen auf einer Brachfläche am Schwanenplatz (Stuttgart‐Ost) 108 und auf einem Parkplatz in der Parlerstraße (Stuttgart‐Nord) 184 Plätze schaffen. Hier wurde nach Diskussion im Bezirk das Grundstück getauscht. Der genaue Standort befindet sich auf dem sogenannte P10-Gelände. In Containerbauweise sollen in der Wolframstraße (Stuttgart‐Nord) bis zu 162 Plätze und in der Leobener Straße (Feuerbach) bis zu 142 Plätze entstehen. Nach einem negativen Votum des Bezirksbeirats Zuffenhausen hat die Verwaltung die geplante Unterkunft in Neuwirtshaus aus der Beschlussvorlage genommen. Sie hält dennoch an ihren Planungen fest, will über die Sommerpause konkrete Fragen und Kritikpunkte aus der Bürgerschaft klären und den Standort im September erneut zur Beschlussfassung vorlegen.

Die Realisierung und Inbetriebnahme braucht Vorlauf. So starten die Vergabeverfahren: Im Herbst sollen die Bauanträge eingereicht werden. Wenn die Genehmigung Ende des Jahres vorliegt, könnte ein Bezug Mitte 2024 erfolgen.  … weiterlesen …
https://www.stuttgart.de/pressemitteilungen/2023/juli/unterbringung-gefluechteter-rat-bewilligt-schaffung-876-weiterer-plaetze-verwaltung-sieht-grossen-bedarf-ab-herbst.php

Mercedes-Benz Museum begrüßt zwölfmillionsten Besucher

Mercedes-Benz Museum begrüßt zwölfmillionsten Besucher
  • Am 26. Juli 2023 besuchte Steven Maez aus Ohio, USA, das Mercedes-Benz Museum
  • Insgesamt zwölf Millionen Besucherinnen und Besucher seit der Eröffnung 2006
  • In der Ferienzeit viele Reisende aus dem europäischen Ausland und den USA

Die Überraschung bei Steven Maez aus Ohio, USA, war groß: Bettina Haussmann, Leiterin des Mercedes-Benz Museums, begrüßte ihn am 26. Juli 2023 um 14:30 Uhr als zwölfmillionsten Besucher seit der Eröffnung des Museums im Jahr 2006. Steven Maez kam in Begleitung von Philip LaMonica aus New York. Für beide war es der erste Besuch in Stuttgart.

Mercedes-Benz Museum begrüßt zwölfmillionsten Besucher
Steven Maez aus Ohio, USA, (vorn) besucht in Begleitung von Philip LaMonica aus New York am 26. Juli 2023 um 14:30 Uhr das Mercedes-Benz Museum als zwölfmillionster Besucher seit der Eröffnung im Jahr 2006.

„Wir freuen uns sehr, dass das Mercedes-Benz Museum eine so große Anziehungskraft für Menschen aus aller Welt hat. Mit einer starken Marke und einem reichen Fundus an Geschichten entwickeln wir das Museum kontinuierlich weiter.“
Bettina Haussmann, Leiterin Mercedes-Benz Museum

Seit der Eröffnung im Jahr 2006 hat das Mercedes-Benz Museum die Jubiläumsbesucher stets persönlich empfangen. Sie kamen aus China und Neuseeland sowie aus der Region. Im vergangenen Jahr löste gleich eine ganze Schulklasse aus Reutlingen das Millionenticket.

Das Mercedes-Benz Museum ist täglich von Dienstag bis Sonntag von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Kassenschluss ist immer um 17 Uhr.
Anmeldung, Reservierung und aktuelle Informationen: Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr unter Telefon +49 (0) 711 17-30 000, per E-Mail an classic@mercedes-benz.com oder online unter
www.mercedes-benz.com/museum

SPD: Verkehrsprobleme in den Oberen Neckarvororten

SPD: Verkehrsprobleme in den Oberen Neckarvororten

Pressemitteilung des Ortsvereins der SPD Stuttgart-Oberer Neckar 26.07.2023

Der Stadtbezirk Obertürkheim ist seit einem Monat von mehreren
Mobilitätseinschränkungen betroffen. Die S-Bahn-Linie S1 fährt seit Anfang Juni nur noch im 30-Minuten-Takt in Richtung Stuttgart und in Richtung Esslingen/Kirchheim(Teck) fällt der Halt am Bahnhof Obertürkheim komplett aus. Ein Schienenersatzverkehr, via Bus, zwischen Bad Cannstatt, Untertürkheim, Obertürkheim und Mettingen ist zwar eingerichtet, es gibt jedoch viele Klagen über Verspätungen und lange Fahrtzeiten. Der Normalbetrieb wird voraussichtlich am 29.07.2023 wieder aufgenommen.

Neben der Beeinträchtigung des ÖPNVs wurde in Obertürkheim Anfang Juli auch mit den Vorarbeiten zum Kreisverkehr Otto-Hirsch-Brücken begonnen. Somit ist die Durchfahrt per Auto und Fahrrad in Richtung Hedelfingen und Untertürkheim eingeschränkt und wird teilweise über Seitenstraßen abgewickelt. Das bedeutet, alle Verkehrsarten sind derzeit von Einschränkungen betroffen, in Obertürkheim, Untertürkheim, Wangen und Hedelfingen. Wir vermissen hier eine stadtbezirksübergreifende Koordination
aller Maßnahmen, die Umleitungen mit sich bringen.

Besonders hart ist es für die Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind, wie Kinder und Jugendliche oder diejenigen, die nicht auf den Individualverkehr umsteigen können. Wege zum Arbeitsplatz, zur Schule, zum Einkauf und Sport müssen für alle Verkehrsteilnehmer*innen in angemessener Zeit und barrierefrei möglich sein.

Wir als SPD werden uns weiter im Gemeinderat und insbesondere in den Bezirksbeiräten vor Ort dafür einsetzen, dass künftig geplante Maßnahmen nur durchgeführt werden, wenn die Umleitungen sich nicht gegenseitige behindern– oder gesperrt sind. Parallele Baustellen dürfen nicht weiter jeglichen Verkehr
lahmlegen. Mobilität darf nicht auf einmal derart beeinträchtigt werden.

Werner Kapitza und Beate Dietrich
Vorsitzende des SPD OV Stuttgart-Oberer Necker

Esslingen – KINO AUF DER BURG > PROGRAMM 27.7. – 5.8.2023

Esslingen – KINO AUF DER BURG > PROGRAMM
27.7.2023 – 5.8.2023

 Livemusik und Vorfilme Vor jedem Film gibt es Livemusik und einen kurzen Vorfilm – das hat Tradition beim Freiluftkino auf der Esslinger Burg.

Open-Air-Kino auf der Burg

Los geht es am 27. Juli mit dem Film „Der Nachname“, der um 21.45 Uhr startet. Knapp zwei Stunden früher, gegen 20 Uhr, machen die Mitglieder der KSK-Band mit Rocksongs der vergangenen 40 Jahre Stimmung. Als Extrabonbon gibt es vor dem Start des Hauptfilms noch den Vierminüter „Der Mann, der wirklich nichts kann“ von Erik Schmitt zu sehen. Am 28. Juli läuft „Fisherman’s Friends – Eine Brise Leben“ auf der Burg, am 29. Juli „Oskars Kleid“ und am 30. Juli „Die Insel der Zitronenblüten“. Der Film „Triangle of Sadness“ am 31. Juli beginnt ausnahmsweise schon um 21.30 Uhr. Am 1. August zeigt das Filmteam „What’s Love Got to Do with It“, am 2. August ist „Der Gesang der Flusskrebse“ dran und am 3. August „Einfach mal was Schönes“. Der Hauptfilm am 4. August ist „Das Leben – ein Tanz“, und am 5. August endet das Freiluftkino mit „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“, der Film beginnt bereits um 21.30 Uhr. Karten zum Preis von 12,50 Euro oder ermäßigt 9,50 Euro gibt es an der Abendkasse oder online.

https://www.koki-es.de/das-koki/open-air/kino-auf-der-burg/programm/