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Programm 12+1/2025 der Wangener Begegnungsstätte Treff 347

Programm 12 + 1/2025 der Wangener Begegnungsstätte Treff 347

Das neue Programm ist erschienen.
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Wangener Begegnungsstätte Treff 347
Jacqueline Laschczok, Einrichtungsleitung
Ulmer Str. 347
70327 Stuttgart
Tel.: 0711 42 61 33
E-Mail: begegnungsstaette@wangen-evangelisch.de
>> www.wangen-evangelisch.de <<

Untertürkheim – Nach mutmaßlicher Unfallflucht – Porschefahrer gesucht

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Nach mutmaßlicher Unfallflucht – Geschädigten gesucht

Stuttgart- Untertürkheim (ots) – Eine 69 Jahre alte Frau hat am Mittwoch (13.11.2024) in der Hindelanger Straße einen geparkten Porsche gestreift und ist im Anschluss zunächst davongefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Als die Ford-Fahrerin gegen 17.45 Uhr von der Stubaier Straße in die Hindelanger Straße abbog, beschädigte sie den grauen Porsche. Einige Zeit später meldete sie den Unfall der Polizei, der Porsche war jedoch nicht mehr am Unfallort. Zeugen, insbesondere der Besitzer des grauen Porsche werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903600 beim Polizeirevier 6 Martin-Luther-Straße zu melden.

Wangen: Neuer Fairteiler in der Kemptener Str. 16G

Wangen: Neuer Fairteiler in der Kemptener Str. 16G
Der neue Fairteiler befindet sich in der Kemptener Str. 16G, 70327 Stuttgart Wangen. Ihr findet ihn direkt beim Haus, der Zugang ist gut ausgeschildert.
Hier könnt ihr gerne überschüssige Lebensmittel bringen oder abholen, um der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken. Die genauen Regeln und Hinweise hängen vor Ort für euch aus.
Wir bitten euch alle, auf Sauberkeit und Ordnung zu achten, damit der Fairteiler für alle nutzbar bleibt. Bitte hinterlasst den Bereich so, wie ihr ihn vorgefunden habt – wir alle profitieren davon!
Foto: Gumpert

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Ausstattung: Kühlschrank für verderbliche Lebensmittel, Boxen für Backwaren mit Zangen, Kisten für Obst und Gemüse, ebenfalls mit Zangen.
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Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 16:00 bis 21:00 Uhr.
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Lebensmittelabgabe: Wenn ihr Lebensmittel in den Fairteiler legt, könnt ihr eure Abgabe in folgendem Formular erfassen:
docs.google.com/forms/d/1EJL_9L0h4Pcvs1NezEcOdAIvdDVT-Z6CyqqrG5bx1rU/prefill
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Reinigung und Pflege: An der Reinigung und Pflege kann sich jeder beteiligen. Die Aufgaben werden über die Verantwortliche Person, Helge mitgeteilt.Bitte achtet auf die Temperatur des Kühlschranks und tragt die Werte in das Protokoll vor Ort ein. Reinigungsutensilien wie Besen, Lappen und Eimer sind vor Ort verfügbar. Bitte kontrolliert regelmäßig die Lebensmittel auf Genießbarkeit und entfernt nicht geeignete Produkte (z.B. rohes Fleisch, Fisch, Alkohol), diese dürfen nicht in den Fairteiler eingelegt werden.
Organisation Fairteiler: Herr Gumpert |
Information durch Jakob Bubenheimer

Wie die Rotenberger beinahe einmal ihre Grabkapelle abgerissen hätten

Wie die Rotenberger beinahe einmal ihre Grabkapelle abgerissen hätten

18.11.2024 – „Ein Dorf steht Kopf“: Umjubeltes Konzert des TGV-Chors Rotenberg nach einem Stück von Julia Vetter

▶ 28 Fotos vom Jubiläumskonzert des TGV in der Rotenberger Turnhalle am 9.11.2024

▶ Wiederhloung der Aufführung am Sa., 17.5.2025 um 19 Uhr

„Also, wer im Saal ist für den Abriss der Kapelle und den Bau einer Burg mit jeder Konsequenz für unser Dorf? Der hebe nun die rechte Hand.“ Ein Hauch von Reality-TV verbreitete sich beim Jubiläumskonzert des TGV in der Rotenberger Turnhalle, denn die Geschichte, die die ortsansässige Julia Vetter geschrieben hatte und die von der Schauspielerin Ellen Schubert vorgelesen wurde, war auf einmal höchst real. „Ein Dorf steht Kopf“ hieß das Motto des Abends.

TGV-Chor „GeMiSchTeR SaTz“ – Fotos: Marcus Berner

Worum ging es in dem Konzert der etwas anderen Art? Die Schnapsidee des fiktiven Kulturamtsmenschen Schneder brachte das Dorf Rotenberg in Aufruhr: die Grabkapelle sollte abgerissen und an ihrer Stelle die alte württembergische Stammburg wieder aufgebaut werden. Die Folgen: Overtourism, Schnellrestaurants und Parkareale statt ländlich-beschaulicher Idylle.

Am Overtourism leiden die sonntagsausflüglergeplagten Rotenberger schon lange, und so waren sie zahlreich erschienen, um dem Ausgang dieser Geschichte zu lauschen. In der voll besetzten Halle herrschte andachtsvolle Stille, während Ellen Schubert alle in Atem hielt: eine dramatische Lesung hörte man da, vom TGV-Chor „GeMiSchTeR SaTz“ musikalisch flankiert, der die Lieder unterschiedlicher Genres vortrug. Dabei zeigte das Ensemble unter der Chorleiterin Renate Brosch sein ganzes Potenzial, Jazz-Standards wie „It don’t mean a Thing“, „On the Sunny Side oft he Street“ wechselten ab mit den Volksliedern des ehemaligen Männerchores.

Matthias Vetter und Julia Vetter – Fotos: Marcus Berner

Nach Comedian-Harmonist- und Alte-Ritter-Klamauk erklang unvermittelt ein Bachchoral, von einem aus dem Chor formierten Soloquartett vorgetragen (Julia und Matthias Vetter, Karin und Jürgen Bauer). Ein Vokaltrio aus Mendelssohns „Elias“ („Hebe deine Augen auf zu den Bergen“, Julia Vetter, Karin Bauer, Sarah Bauder-Trappmann) überraschte alle nach aggressiven Pop-Nummern wie „Highway to Hell“ –  ein höchst ungewöhnliches Aufführungskonzept, das zudem alle Fähigkeiten der Säner und Sängerinnen einband. So zeigte Julia Vetter ihr Können am Akkordeon, Matthias Vetter an der Trompete und Uli Krämer am Saxophon. Die Chorleiterin überzeugte mit einem äußerst engagierten Dirigat und einem sicheren Gespür für die Pointen, da saß jede Pause, jedes „Yeah“ und jedes „Plop“ am exakt richtigen Punkt. Der Chor wuchs über sich hinaus, nicht zuletzt dank des hervorragenden Jazzpianisten Uli Gutscher, der so viel Spaß, Ernsthaftigkeit und Können in die Runde warf, dass man sich der Musizierfreude nicht entziehen konnte.

Marlene Blumenstock und Uli Gutscher – Fotos: Marcus Berner

Ellen Schubert hielt mit volltönender Sprechstimme und hervorragender Erzählkunst alles zusammen: Die Chorvorträge und die witzigen Spielszenen der Theatersenioren, die viel Rotenberger Lokalkolorit auf die Bühne brachten. Beifallsstürme im Publikum!

Ellen Schubert und Renate Brosch – Fotos: Marcus Berner

Wie die Geschichte ausging? Dass sich die Rotenberger nach großen Zerwürfnissen und einer gemeinsamen konzertierten Aktion – bei der die Kinder die entscheidenden Rolle spielten – wieder vertrugen, ist selbstverständlich. Und die Grabkapelle steht immer noch.  (ann)
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▶Wiederhloung der Aufführung am Sa., 17.5.2025 um 19 Uhr
https://kulturhausverein.de/event/ein-dorf-steht-kopf-dramatische-lesung-mit-chor-samstag-17-5-2025/
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▶ 28 Fotos vom Jubiläumskonzert des TGV in der Rotenberger Turnhalle am 9.11.2024