Abbau des Mercedes-Sterns – wir übertragen live von Möhringen
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ehemaliger-firmensitz-in-stuttgart-moehringen-abbau-des-mercedes-sterns-wir-uebertragen-live.088851b3-f65a-4944-8f31-987f76cfd541.html
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Stuttgart-Hedelfingen … Wenn die Hedelfinger ihre Kirbe feiern, scheint die Sonne gerne mit voller Kraft. So auch diesmal am 1. September, der ja eigentlich den Herbst einläutet. Meteorologisch zumindest. Viel wichtiger sind den Veranstaltern aber gute Stimmung und viele Besucher. Und da durfte sich diesmal niemand beschweren. Als der Kirbejahrgang 2003/04 den Riesentrauben gegen 14 Uhr mit Feuerwehrhilfe am Keltereingang aufgehängt hatte, war die Kelterhalle bereits brechend voll.
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Stuttgart-Untertürkheim (ots) – Zwei Leichtverletzte, eine Schwerverletzte und ein Schaden in Höhe
von zirka 40.000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmittag (01.09.2024) gegen 13.30 Uhr in der Kappelbergstraße ereignet hat. Ein 20-jähriger Lenker eines Pkw Nissan war aus Luginsland in Richtung Großglocknerstraße unterwegs, als eine Biene in den Fahrzeuginnenraum gelangte. Vermutlich über das Insekt erschrocken und deshalb abgelenkt, steuerte der 20-Jährige sein Fahrzeug in den Gegenverkehr und stieß hierbei frontal gegen einen Pkw VW, der von einer 42-jährigen Frau gelenkt wurde, die in Richtung Luginsland unterwegs war. Die Dame wurde bei dem Unfall schwer, der 20-Jährige und sein 18-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt, an beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Da die 42-Jährige bei dem Unfall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt wurde, musste sie von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Alle Verletzten wurden mit dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert. Die Kappelbergstraße war während der Bergung und den Rettungsmaßnahmen bis gegen 14.20 Uhr komplett gesperrt. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet, es kam zu geringen Verkehrsbehinderungen
Neue Ausstellung des Bürgervereins Untertürkheim im Ortsmuseum in Rotenberg

Es war der Lieblingsplatz der jungen Königin, diese mittelalterliche Burg Wirtemberg auf dem Rotenberg mit der Aussicht ins liebliche Neckartal. Dort wollte sie einmal begraben werden. Sie konnte nicht ahnen, wie schnell aus dem Wunsch traurige Wirklichkeit werden sollte. So beginnt die romantische Geschichte der Zarentochter Katharina Pawlowna und ihrer letzten Ruhestätte in der Grabkapelle, dort wo einst die Stammburg des Hauses Württemberg stand. Diese Geschichte erzählt die neue Ausstellung des Bürgervereins im Heimatmuseum in Rotenberg.
Eine Liebesheirat soll es gewesen sein – sehr unüblich in den Adelskreisen des 19. Jahrhunderts. Auf dem Wiener Kongress hatten sich die junge Witwe – Mutter zweier Söhne, gebildet und politisch interessiert – und der Württembergische Kronprinz Wilhelm kennengelernt. Sie war 27, er 34 und wieder ein freier Mann, nachdem eine erste Ehe mit einer Bayernprinzessin wegen ausbleibendem Kindersegen annulliert worden war. In Petersburg wurde eine rauschende Hochzeit gefeiert, im April 1816 kam das frischvermählte Paar in Stuttgart an, in ein Land, in dem das Volk im „Jahr ohne Sommer“ unter der schlimmsten Hungersnot des Jahrhunderts litt. Katharina engagierte sich sofort: Viele Einrichtungen, die es noch heute in Stuttgart gibt, gehen auf ihre Initiative zurück: Das Katharinenstift für die Mädchenbildung, die Sparkasse, als Vorsorge für arme Leute und – quasi als Denkmal nach ihrem Tod – das Katharinenhospital.

Ihr Tod nur drei Jahre später war der Anfang einer Legende. Sie sei an einer Grippe und gebrochenem Herzen gestorben, weil sie in einer eisigen Winternacht in offener Kutsche dem untreuen Gatten nach Scharnhausen nachgejagt sei, um ihn in flagranti mit der Geliebten zu erwischen. Neueste Forschungen belegen jedoch, dass die nach zwei Schwangerschaften in drei Jahren erschöpfte junge Frau an einer Blutvergiftung starb; ausgelöst durch eine Entzündung im rechten Mundwinkel – sie war im dritten Monat schwanger.
Der trauernde Gatte wollte Katharina an ihrem Lieblingsort ein Mausoleum bauen und ließ dafür die Stammburg der Familie aus dem 11. Jahrhundert abreißen. Aber wie sollte es aussehen, das Grabmal auf dem Berg? Wilhelm stellte sich etwas „teutschgothisches“ vor und beriet sich mit Leo von Klenze, dem Münchner Star-Architekten. Aber Giovanni Salucci, sein eigener Hofbaumeister war schneller, präsentierte seinem Chef einen Tempel nach antikem Vorbild – und der König war begeistert. Eineinhalb Jahre nach der Grundsteinlegung stand der Rohbau, 120 Handwerker und Bauarbeiter schafften auf der Baustelle. Als das prächtige Grab im Frühjahr 1824 fertig war, wurde die tote Königin in den frühen Morgenstunden des 5. Juni aus der Stiftskirche an ihre letzte Ruhestätte überführt. 40 Jahre später wurde auch ihr Mann dort bestattet.
Öffnungszeiten des Ortsmuseums in Rotenberg, Württembergstraße 312
So 6. Oktober 2024 11-16 Uhr – Führungen 11 + 14 Uhr
Anmeldung für Gruppenführungen
info@bv-untertuerkheim.de – 0711-338689
>> FLYER als pdf<<

Dienstag, 3. September 2024
Uhlbach, Asangstraße / Passeier Straße, 10:00 – 11:30 Uhr
Untertürkheim, Karl-Benz-Platz, Nachtbushaltestelle, 12:30 – 13:30 Uhr
Freitag, 6. September 2024
Rohracker, Tiefenbachstraße, Nähe Nr. 109, 10:00 – 11:15 Uhr
>> https://www.stuttgart.de/medien/ibs/fahrplan_schadstoff-_und_wertstoffmobil.pdf <<
Stuttgart-Wangen (ots) – Ein unbekannter Fahrer hat am Dienstag (27.08.2024) einen Außenspiegel eines VW an der Inselstraße beschädigt und ist anschließend davon gefahren, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Der unbekannte Mann fuhr gegen 19.50 Uhr mit einem weißen Transporter in der Inselstraße Richtung Wangener Marktplatz. Auf Höhe der Hausnummer 34 fuhr er rechts an einem VW vorbei, der auf dem linken Fahrstreifen fuhr und touchierte hierbei dessen Außenspiegel, wodurch dieser beschädigt wurde. Der Fahrer soll zwischen 40 und 45 Jahre alt sein, er setzte seine Fahrt ohne Anzuhalten fort. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Tickethotline: 0711 – 225-70-70. Mo-Fr. von 11-15 Uhr Sa von 10-14 Uhr
Das schiefsche Jubiläums-Programm heißt: „Pfundsweiber – jedes Gramm zählt“, mit von der Partie sind das wonderbare Frl. Wommy Wonder und die charmante Käthe Kächele.
Sabine Schief ist ein Pfundsweib, weil sie ihr Gewicht gerne in Aperol Spritz legt. Oder war`s Hugo? Ein Herzhumor, der nicht ansetzt.
Frl. Wommy Wonder ist ein Pfundsweib, weil sie als Fräulein ihren Mann steht und Unterhaltung mit Haltung präsentiert – das zeigt ihr die Waage täglich an.
Käthe Kächele ist ein Pfundsweib, weil jeder, der nicht rechtzeitig in Deckung geht sein Fett abbekommt. Käthes Humor geht direkt auf die Hüften.
Das Friedrichsbau Variete ist eine Institution und in Stuttgart nicht wegzudenken.
Seit 30 Jahren verwöhnt und verzaubert das Friedrichsbau Variete sein Publikum mit großartigen Künstlern und Bühnenshows aus aller Welt.
Aber auch die regionalen Künstler finden Beachtung im Variete. Schon einige Male durfte die Schief gastieren. Auch im Jubiläumsjahr, das unter dem Motto steht:
„Wiedersehen mit guten Bekannten“, darf Sabine Schief zu Gast sein. Dass sie zu den alten und guten Bekannten zählt, erfüllt sie mit Freude und Stolz.
Pfundsweiber – jedes Gramm zählt!
Der Obst- und Gartenbauverein Obertürkheim lädt am Samstag, 31. August, 14 Uhr und am Sonntag, 1. September, 11 Uhr zum Sommerfest im Vereinsgarten im Schlat, zwischen der Petruskirche in Obertürkheim und der Grabkapelle auf dem Württemberg. Der Weg ist ausgeschildert.
Am Samstag tritt ab 16.30 Uhr die Sängervereinigung Eintracht auf. Am Sonntag gibt es um 11 Uhr einen Gottesdienst im Grünen statt.
Humorvoller Film über Selbstoptimierung und Schönheitsideale

Fünf sehr unterschiedliche Frauen kehren dem ständigen Optimierungswahn den Rücken. Die zweifache Mutter Sonja hat Probleme mit ihrem Körper. Ihre Freundin Vicky glaubt nicht an die Gleichberechtigung. Das Model Julie kämpft mit den Anforderungen der Modebranche. Julies Mutter wiederum hat Schwierigkeiten mit ihrem Mann Wolfi, der sie nicht mehr zu begehren scheint. Und schließlich träumt Leyla davon, so wie Julie auszusehen.
Regie Karoline Herfurth – Komödie/Romanze – Deutschland 2022 – 132 Minuten – FSK 6, empfohlen ab 13 Jahren – mit Karoline Herfurth, Emilia Schüle, Nora Tschirner, Martina Gedeck, Friedrich Mücke
– Mit Bewirtung, Hol‐ und Bringdienst
Gesprächspartnerin: Heike Ulrich, Jugendreferentin
– Mit Bewirtung und Gesprächsrunde
Veranstaltungsort
Treff 347 Wangener Begegnungsstätte, Ulmer Straße 347, 70327 Stuttgart‐Wangen