Kategoriearchiv: Untertürkheim

VVS-Fahrplanänderungen vom 27.12.2023 bis 29.12.2023

Untertürkheim – Bad Cannstatt: Fahrplanänderungen wegen Bauarbeiten vom 27.12.2023 bis 29.12.2023
Wegen Arbeiten zum digitalen Knoten Stuttgart im Bereich Bad Cannstatt – Untertürkheim kommt es vom 27. bis 29. Dezember 2023 zu folgenden Fahrplanänderungen:
Die Linien S1 und S2 fahren nur alle 30 Minuten.
Die Schusterbahn RB11 entfällt.
S-Bahn Stuttgart informiert über Bauarbeiten in Zusammenhang mit dem Digitalen Knoten Stuttgart. Im Zeitraum vom 27. Dezember bis 29. Dezember verkehren die Linien S1, S2 und S3 nur im 30-Minutentakt. Die Linie S3 wird bis Flughafen/Messe verlängert. Die Linie RB 11 Kornwestheim-Untertürkheim entfällt.
———————–
Bahnhof Bad Cannstatt: vollständige Sperrung vom 02.01. bis 06.01.2024
Die S-Bahn Stuttgart informiert über Fahrplanänderungen und Zugausfällen auf allen S-Bahn-Linien sowie der RB 11 aufgrund von Bauarbeiten in Zusammenhang mit dem Digitalen Knoten Stuttgart.

Bahnhof Bad Cannstatt: voll-ständige Sperrung vom 02.01. bis 06.01.2024

Bad Cannstatt: vollständige Sperrung des Bahnhofs wegen Arbeiten zum digitalen Knoten vom 02.01.2024 bis 06.01.2024

Die S-Bahn Stuttgart informiert über Fahrplanänderungen und Zugausfällen auf allen S-Bahn-Linien sowie der RB 11 aufgrund von Bauarbeiten in Zusammenhang mit dem Digitalen Knoten Stuttgart.

Im Rahmen der Arbeiten zum digitalen Knoten Stuttgart muss vom 2. Januar 04:00 Uhr bis 5. Januar 2024 22:00 Uhr der Bahnhof Bad Cannstatt vollständig gesperrt werden. Bei einzelnen Linien gibt es Auswirkungen bis zum 6. Jauar 2024 01:00 Uhr. Es kommt zu folgenden Fahrplanänderungen:
Die S1 wird geteilt und fährt zwischen Kirchheim (Teck) und Obertürkheim sowie zwischen Hauptbahnhof (tief) und Herrenberg jeweils alle 30 Minuten.
Ersatzbusse:
Zwischen Obertürkheim (Hafenbahnstraße) über Neckarpark und Bad Cannstatt  zum Stuttgart Hbf alle 10 Minuten.
Die RB11 (Schusterbahn) entfällt.

Thaddäus Trolls Schwäbischer Schimpfkalender 2024

Von Bruddlern für Bruddler: Thaddäus Trolls Schwäbischer Schimpfkalender 2024

auch beim Bürgerverein in der Widdersteinstraße 9 auf dem Untertürkheimer Weihnachtsmarkt am 9.2023 erhältlich.

Schnapsdergel, Glatzafiddich, Blitzkrott, Schnätterfiedle, Kuchabuddel − was könnte mit diesen schwäbischen Schimpfwörtern wohl gemeint sein? Zu finden sind sie im aktuellen „Schwäbischen Schimpfkalender“.
Der gebürtige Cannstatter Mundartdichter Thaddäus Troll veröffentlichte 1970 den ersten „Schwäbische Schimpfkalender“. Seitdem erschien er in wechselnden kleinen Verlagen und von 2001 bis 2009 vorübergehend gar nicht. Aktuell fungieren der Förderverein „Schwäbischer Dialekt“, der Kulturverein „’s Dudelsäckle“ und „Pro Alt-Cannstatt“ als Herausgeber.
Thaddäus Troll, eigentlich Dr. Hans Bayer und bis heute noch vielen in Erinnerung als Autor von „Deutschland deine Schwaben“, starb 1980. Seine ehemalige Sekretärin Eleonore Lindenberg führt sein Werk fort und stellt auch noch heute den Schimpfkalender in immer neuen Variationen sorgfältig zusammen.

Erhältlich gegen Portoersatz (1,60 Euro) und ggf. eine kleine Spende in selbstgewählter Höhe ist der beidseitig bedruckte Tafelkalender im Format DIN A5 bei Pro Alt-Cannstatt, E-Mail: info@proaltcannstatt.de, Telefon 0711 267039.
Ein Anschreiben mit Hinweisen zur Überweisung liegt dann bei.

Außerdem wird der Kalender auf dem Niklasmarkt Bad Cannstatt (9. Dezember 2023, 9-18 Uhr, Marktstraße, Stand Pro Alt Cannstatt), dem Hofener Weihnachtsmarkt (Kunsthandwerkermarkt, 2. Dezember 2023, 14-21 Uhr, Stand Dudelsäckle) und Neugereuter Weihnachtsmarkt (10. Dezember 2023, 15-19 Uhr, Stadtteilhaus, Stand Dudelsäckle) gegen eine Spende verteilt; auch beim Bürgerverein in der Widdersteinstraße 9 auf dem Untertürkheimer Weihnachtsmarkt am 9.12.2023 erhältlich.

Untertürkheim – Zigarettenautomat versucht aufzubrechen – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Zigarettenautomat versucht aufzubrechen – Zeugen gesucht

Stuttgart-Untertürkheim (ots) — Unbekannte haben in der Nacht zum Mittwoch (06.12.2023) versucht, einen Zigarettenautomaten an der Lindenschulstraße aufzubrechen. Die Diebe setzten dazu vermutlich einen Schweißbrenner ein, blieben jedoch erfolglos. Bei der Tat entstand ein Sachschaden von zirka 4000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500, bei dem Polizeirevier 5 Ostendstraße zu melden.

RB11 – Schusterbahn entfällt bis 8.12.2023

Schusterbahn – RB11 – Ausfall bis 8.12.2023

Kornwestheim – Untertürkheim: Fahrtausfälle bis 8.12.2023

Kornwestheim: Fahrtausfälle wegen kurzfristigen Personalausfalls

Die Züge der Linie RB 11 (Schusterbahn) zwischen Untertürkheim und Kornwestheim entfallen bis 8.12.2023 aufgrund eines anhaltend hohen Krankenstands beim Fahrpersonal der S-Bahn Stuttgart.

Stand 03.12.2023 23:58:07

Alternativ fahren für die Fahrgäste Verbindungen mit den Linien S1, S4 und S5 sowie mit innerstädtischen Bussen und Stadtbahnen.
www.vvs.de

Neuer Streiktag von Verdi am Montag + Dienstag 4.+5.12.2023

Warnstreik in Stuttgart auf Dienstag ausgedehnt

Am Montagvormittag gab Verdi zudem bekannt, den Warnstreik auf Dienstag auszuweiten – wichtig vor allem für Eltern mit Kita-Kindern, die nun auch für diesen Tag gegebenenfalls eine Betreuung organisieren müssen.

Verdi macht den Verwaltungsausschuss verantwortlich

Zur Begründung wird eine Entscheidung des Verwaltungsausschusses des Gemeinderats angeführt, der Verdi zufolge entgegen der ursprünglichen Planung die Themen zum Haushalt, die die Beschäftigten beträfen, auf den Dienstag vertagt habe. „Verdi Stuttgart hat deshalb entschieden, auch morgen zum Warnstreik aufzurufen, um den Druck auf die Stadt aufrecht zu erhalten“, sagte ein Sprecher.

Neuer Streiktag von Verdi am Montag 4.12.2023

Die Gewerkschaft Verdi forciert ihren Kampf um einen Altersteilzeit-Tarifvertrag bei der Stadt Stuttgart: Am nächsten Montag steht der zweite ganztägige Warnstreik an.
Aufgerufen sind wieder die meisten städtischen Beschäftigten – insbesondere an den Kindertagesstätten.

Vor gut zwei Wochen blieben von den 174 Kitas laut der Stadt 103 ganz und 32 teilweise geschlossen – von 16 Ganztagsschulen blieben 14 ganz oder teilweise dicht. 2050 Streikende zählte die Arbeitgeberseite – unter ihnen rund 1470 aus dem Jugendamt und 250 aus der Abfallwirtschaft (AWS). Auch die Verwaltung und die städtischen Schwimmbäder werden am 4. Dezember wieder betroffen sein.
———————————————–
Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder bei der Abfallwirtschaft Stuttgart (AWS) für Montag, 4. Dezember 2023, ein weiteres Mal zum Warnstreik aufgerufen. Es kommt daher zu Einschränkungen bei den Serviceleistungen für die Stuttgarter Bürgerinnen und Bürger:
… Abfuhr der städtischen Abfall- und Wertstoffbehälter… Abholung von Sperrabfall
… Wertstoff- und Schadstoffmobil
… Wertstoffhöfe … usw.
———————————
Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten der Landeshauptstadt Stuttgart am Montag, 4. Dezember 2023, zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Alle an diesem Tag üblicherweise geöffneten Bäder könnten geschlossen sein.
Dies betrifft folgende Bäder:
DAS LEUZE
Mineralbad Berg
SoleBad Cannstatt
Hallenbad Sonnenberg
(Hier gelangen Sie zum Streikaufruf der Gewerkschaft ver.di).

Untertürkheim – Zigarettenautomat aufgebrochen – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Zigarettenautomat aufgebrochen – Zeugen gesucht
Stuttgart-Untertürkheim (ots) –

Unbekannte haben am Freitagmorgen (01.12.2023) in der Augsburger Straße einen Zigarettenautomaten aufgebrochen und sämtliche Zigaretten sowie Bargeld gestohlen. Die Diebe öffneten den Zigarettenautomaten zwischen 01.55 Uhr und 02.15 Uhr vermutlich mit einem Schweißgerät. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 bei den Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße zu melden.

Verlieren wir die lokale Presse? – der Runde Tisch diskutierte engagiert!

Verlieren wir die lokale Presse? – der Runde Tisch diskutierte engagiert!

1. Dezember 2023, 20:00 Uhr: Im Kulturtreff Untertürkheim trafen sich ein gutes Dutzend Leute vorwiegend aus den oberen Neckarvororten zum „Runden Tisch“. Thema Verlieren wir die Lokalpresse?Eingeladen hatte der Kulturhausverein Untertürkheim. Lebhafte Diskussion! Hier ein paar Eindrücke davon:

In der Tagespresse gibt es immer weniger zu lesen über wichtige lokale Stadtteilthemen, nicht einmal Termine oder Berichte über Sitzungen der Bezirksbeiräte gibt es. Die Redaktionen betrachten diesen Bereich nicht mehr als wichtig. Auch werden inzwischen im großen Umfang soziale(?) Medien genutzt, je jünger die Nutzer/innen, desto intensiver. Jüngere Leute werden durch die Print- und Lokalmedien kaum noch erreicht, oft ohne Bezug zur Realtät in Stadt und Viertel.

Wie könnte man das ändern bzw. dafür sorgen, dass wieder verlässliche Information für alle Mitbürger/innen direkt vor Ort zu den wesentlichen Vorfällen, Missständen, aber auch über positive Entwicklungen in der Nachbarschaft bekannt werden, durchaus aber auch kritisch? Ein regelmäßig gedrucktes und verteiltes Infoblatt wäre gut!

Was tun? Da die Stadt Stuttgart ( eventuell mit ihrem Amtsblatt) über einen Veranstaltungskalender hinaus nicht viel helfen kann, müsste die Initiatve von engagierten Bürger/innen ausgehen. Wenn auf Kommentierung, auch auf kritische, Wert gelegt wird, gilt für die Stadt der Grundsatz: keine Konkurrenz zu privaten Medien oder Zeitungen.

An was könnte man anknüpfen? Verdienstvoll sind diverse Internet-Seiten wie z. B. Wilih, Neckarufer.info oder Wangen.de, in gewissem Umfang auch nebenan.de.

Allerding sind sie als reine Internetseiten für viele, die nicht online sind, unerreichbar. Lediglich Rechts & Links vom oberen Neckar gibt es in beschränkter Zahl als Druckausgabe.

Wenn es ein gedrucktes „Blättle“ zum Verteilen und Auslegen an bestimmten Orten geben soll, ist doch ein erheblicher Aufwand zu stemmen. Es stellen sich Fragen der Mitarbeit, der Verteilung, der Finanzierung, der Werbung, außerdem die Frage der Nutzung städtischer Ressourcen,  vielleicht auch ein Versuch der Zusammenarbeit mit einem Verlag – ein anspruchsvolles Projekt.

Außerdem wurde sehr deutlich, dass es nicht ohne eine gute Verbindung zu Jugendlichen und jüngeren Bürger/innen gehen kann. Wäre eine Zusammenarbeit mit Schülerzeitungen möglich? Jüngere Leute zu einer Mitarbeit zu motivieren bedeutet Zukunft für solch eine Initiative.

Im Frühjahr 2024 soll es einen weiteren runden Tisch zu diesem Thema geben, der möglichst Vereine und andere Interessent/innen einbezieht. Bis dahin gilt: Die vorhandenen Ansätze aktiver unterstützen und ausbauen. (Niels Clasen)