Archiv der Kategorie: Stuttgart

Bäume auf Karl-Benz-Platz gepflanzt

Bäume auf Karl-Benz-Platz gepflanzt
Wegen Prozessionsspinner: Säulenhainbuchen als Ersatz für Säuleneichen

1.4.2023 -Darauf haben die UntertürkheimerInnen schon lange gewartet: Der Karl-Benz-Platz wird ein bisschen grüner. Endlich. Die Stadt hatte von Ende 2020 an einen neuen Abwasserkanal unter dem Platz hindurch verlegt. Die Baufirmen hatten den Verkehrsknotenpunkt während der Kanalbauarbeiten als Logistikfläche genutzt. Bereits im Vorfeld mussten einige Säuleneichen unweit der Haltestelle der Linie U 13 gefällt und der blühende „Reifengarten“ entfernt werden. Vergangenen Sommer haben die Baufirmen die Logistikfläche nun geräumt. Der einst Treffpunkt konzipierte Platz lag brach – kaum Möbel, kein Grün. BezirksbeirätInnen, BürgerInnen und Studierende machen sich seit Jahren Gedanken, wie die ins Auge springende Fläche am Ortseingang attraktiver gestaltet werden könnte. Die Hoffnung: Im Zuge der Internationalen Bauausstellung (IBA) sollten Ideen umgesetzt werden. Nachteil: Der Ideenwettbewerb verhinderte bisher die Pflanzung von Bäumen. Als Alternative galten Kübelpflanzen. Nun hat sich der Wind nochmals gedreht. „Da es absehbar ist, dass die IBA-Pläne sich in den kommenden zehn Jahren nicht realisieren lassen, hat die Stadt sich jetzt doch für die Pflanzung von Bäumen und für Pflanzbeete entschlossen“, berichtete Bezirksvorsteherin Dagmar Wenzel.

Hainbuchen gepflanzt

In den vergangenen Tagen hat das Garten-, Friedhofs- und Forstamt bereits mit den Baumpflanzungen begonnen. Auf der kleinen Grüninsel bei den Bushaltestellen sollen drei Kaiserlinden und auf dem Hochbeet an der 13er-Haltestelle Säulenhainbuchen gepflanzt werden. Auch an der Grüninsel am Ausgang des Arlbergdurchlasses sind Kaiserlinden und andere Bäume vorgesehen. Zu Stirnrunzeln hatte Anfang der Woche geführt, dass einige Bäume zuerst ein- und dann wieder ausgepflanzt wurden. „Dabei handelte es sich tatsächlich um eine falsche Lieferung. Die ausgepflanzten Bäume wurden an anderen Standorten wieder eingesetzt“, berichtet Marie Kraft von der Pressestelle der Stadt.

Bunker verhindert Bäume

Mit Bedauern nahmen die BezirksbeirätInnen zudem zur Kenntnis, dass auf der Grünfläche in der Mitte des Platzes keine Bäume Schatten werfen können. Der großflächige, allerdings nicht mehr vorgehaltene Bunker unter dem Platz verhindert dies. „Die Erdschicht auf dem Bunkerbauwerk ist für eine Baumpflanzung im Erdreich zu gering. Außerdem hätte eine zusätzliche Wurzelsperre eingezogen werden müssen. Die ursprüngliche Idee mit einem Baumkarree auf dem Bunker wurde daher verworfen“, sagt Kraft. Auch auf die Fragen, wieso die Säuleneichen durch Hainbuchen ersetzt wurden, hatten die Gartenexperten eine Antwort. „Säuleneichen sind potentielle Habitatsbäume für den Eichenprozessionsspinner, die für Menschen eine Gefahr darstellen. Besonders an Stellen, an denen sich Menschen aufhalten, sollten daher keine Eichen gepflanzt werden“, erklärt Kraft.

Bunter Blickfang und Insektenweide

Gleichzeitig werden noch einige Kräuter- und Pflanzbeete – vor allem direkt vor dem Eingang zur Unterführung der Gleise – angelegt werden. Die Staudenbeete werden mit trockenheitsverträglichen Stauden bepflanzt, die in einem sandigen Boden gut gedeihen. Kraft: „Hierdurch entstehen Habitate und Nahrungsquellen für zahlreiche Insekten.“ Die Stadt setzt auf die Perenne-Mix-Mischung. „Sie besteht überwiegend aus den folgenden Stauden, die jeweils zu unterschiedlichen Zeiten blühen und dadurch ein ständiges Nahrungsangebot für Insekten vorhanden ist: Mittelmeerwolfsmilch, Garten Reitgras, Tennessee-Scheinsonnenhut, Dunkle Fetthenne, Indigolupine, großblütige Katzenminze, Indianernessel, Junkerlilie, Knollige Seidenpflanze, Quirlblütiger Salbei, Steppen-Wolfsmilch, Kaukasus Storchschnabel, Verschiedene Asterarten, Kleinblütige Bergminze.“ Im Herbst werden noch Blumenzwiebeln ergänzt. Der beliebte von Ehrenamtlichen betreute Reifengarten wird allerdings nicht mehr installiert werden. Die Betreuung und Pflege durch das Engagement des kleiner werdenden Ehrenamtskreis ist zu aufwändig geworden.
(Text und Fotos: M. Kuhn)

Endlich: Neubaukanal folgt auf Neubaustrecke

Endlich: Neubaukanal folgt auf Neubaustrecke

Pressemeldung 1.04.2023

Der schwäbische Traum: Per Schiff staufrei vom Rosenstein zum Bodensee

STUTTGART/ULM/BIBERACH – Die Neubau-Eisenbahnstrecke zwischen Wendlingen und Ulm ist noch kaum in Betrieb, da gibt es bereits den nächsten Vorschlag zur besseren Verkehrsanbindung zwischen der Landeshauptstadt und dem schwäbischen Meer. Er kommt von der Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (BAUS) aus Renningen. Die hat sich zwar besseren Zugverkehr auf der Nordschwarzwaldbahn Stuttgart – Calw/Bad Liebenzell auf die Fahnen geschrieben, sorgt sich aber generell um die verbesserungswürdige Qualität des Zugverkehrs in die Schwabenmetropole.

Eine reibungslos verlaufene Schiffsreise entlang dem Ufer des Bodensees – nebst verpassten und verspäteten Zuganschlüssen bei der An- und Abreise – bringt die Bahnaktivisten nun auf eine naheliegende Idee: Sie fordern eine Schiffsverbindung zwischen Stuttgart, Ulm und dem Bodensee – und zwar für den öffentlichen Nahverkehr.


Abbildung: Slg. Wolf-Ingo Seidelmann, aus der Veröffentlichung: Otto Konz – Neckar-Donau-Kanal Plochingen – Ulm; Stuttgart 1954

„Die staatliche Eisenbahn ist mit pünktlichem und zuverlässigem Betrieb überfordert“, erklärt Hans-Joachim Knupfer, Sprecher der Bürgerinitiative: „Der Schiffsverkehr hingegen hat Kapazität frei, kommt keinen anderen Zügen in die Quere und kann nicht mal mit Autos kollidieren.“ Noch bis Anfang der 1960er Jahre habe die Landesregierung bereits den Plan verfolgt, den schiffbaren Neckar über die Schwäbische Alb per Kanal nach Ulm zu verlängern und mit der Donau zu verbinden. Nun, 60 Jahre später, gehe es nicht mehr um den Frachtverkehr auf dem Wasser zu den Donauhäfen, sondern den reibungslosen Personentransport zur neuen Entwicklungsachse Oberschwaben/Bodensee.

Gezeitenkraftwerk für Stuttgart, Schiffsanlegestelle in Durlesbach „In Geislingen an der Steige kann man den alten Plan für das Schiffshebewerk wieder aus dem Archiv holen“, so Reinhard Hackl von der Bürgeraktion. Zwischen Ulm und Biberach könne der neue Kanal exakt entlang der schnurgeraden Strecke der Südbahn ideal trassiert werden, so die alternativen Verkehrsplaner. Im Schussentobel bei Durlesbach – das selbstverständlich eine Anlegestelle erhalte – entstünden Wasserspiele, zusätzlich könne eine Riesenmatschbahn das Kinderland im nahen Ravensburg bestens ergänzen.

Zudem ermögliche der Kanal eine bessere sommerliche Wasserversorgung Stuttgarts, wo die Schiffe perfekt am neuen Wohnquartier Rosensteinviertel halten könnten.

Da die Deutsche Bahn die wichtige Bahnverbindung zwischen Stuttgart und Bad Cannstatt sowieso unterbricht, werde die geplante Staustufe Nesenbach vollends den leistungsfähigen Schiffsanschluss an die Stuttgarter City herstellen. Das somit endlich mögliche Gezeitenkraftwerk solle die nachhaltige Energieversorgung Stuttgarts sichern. „Wir wissen, dass das Schiff nicht das schnellste Verkehrsmittel ist – aber bei den vielen Verspätungen auf der Schiene kommt der Kahn immer noch kalkulierbar am Ziel an, das ist heute wichtiger“, so Hackl. Dies sei ein maßgeblicher Beitrag zur Entschleunigung der Welt, der naturgemäß den Schwaben besonders am Herzen liege.

Vor allem biete der Schiffslinien-Personennahverkehr (SchLPNV) endlich eine solide Lösung für ein grundschwäbisches Verkehrsproblem: Selbst Geißböcke könnten problemlos mit dem neuen Verkehrsmittel artgerecht mitgeführt werden. Hans-Joachim Knupfer: „Bei dem Tempo kann das Viech gut hinterdrei‘ schwimmen.“ Findige oberschwäbische Bauern arbeiteten bereits an wasserfesten Züchtungen. Die BAUS versteht ihre Anregung als Appell ans Stuttgarter Verkehrsministerium. Ministerpräsident Kretschmann soll bereits erfreut von dem Vorstoß gehört haben.

BZ: Den Entwurf für das Schiffshebewerk über die Alb gibt es schon.

Digitales Belegexemplar bitte an wolf-ingo-seidelmann@t-online.de

V.i.S.d.P.:
Bürgeraktion Unsere Schwarzwaldbahn (B.A.U.S.) | Bahnverbindung Calw – Renningen (- Stuttgart)
c/o Hans-Joachim Knupfer

Einstige Schokoladen-Hauptstadt Stuttgart

Einstige Schokoladen-Hauptstadt Stuttgart

Bürgerverein erinnert in seiner Ausstellung an Traditionsunternehmen aus dem Neckartal – Eröffnung am 2. April

Stuttgart gilt als Schmiede und Hauptstadt des Automobils sowie als die Stadt der Verlage. Dank des Opernhauses, des Schauspiels und der Balletts genießt die Landeshauptstadt zudem den Ruf als Metropole der Künste. Ein Aushängeschild ist verblasst. In seiner neuen Ausstellung erinnert Klaus Enslin, der Vorsitzende des Bürgervereins Untertürkheim/Rotenberg, an süße Produkte, die vom Neckartal aus die Welt eroberten.
Stuttgart war lange Jahre Deutschlands süße Schokoladenhochburg. Traditionsmarken wie Ritter, Waldbaur, Haller, Eszet, Tobler, Schoko-Buck, Moser-Roth und Frigeo ließen und lassen Kinderaugen strahlen und das Wasser im Mund zusammenlaufen.

Den Besuchern der Schokoladenausstellung wird beim Betrachten der Vitrinen und beim Lesen der Tafeln der Mund offen stehen bleiben. Mit enormem Engagement und hoher Kompetenz hat Enslin sehenswerte Exponate zusammengesammelt und mit Hilfe von Marlene Blumenstock liebevoll dekoriert: Die BesucherInnen begeben sich auf eine kurzweilige Zeitreise: Alte und neue Schokolade-Verpackungen, historische Fotos, Werbeartikel, Firmenschilder, Nippes und Erinnerungsstücke in den Vitrinen sowie Werbefilme dokumentieren die süßen Jahrzehnte von Beginn an äußerst unterhaltsam.

Die Anfänge reichen in die Mitte des 19. Jahrhunderts zurück. Konditor Eduard Otto Moser gründete in der Tübinger Straße 1846 ein Geschäft für „Konditorei und Schokoladewaren.“ 1859 begann er die Fabrikation von Schokolade und Bonbons in der Calwer Straße. Moser erweiterte den Betrieb bald. Nach dem Tod des Gründers fusionierte die Firma mit dem Konkurrenzbetrieb von Wilhelm Roth. Die bekannte Schokoladenmarke Moser-Roth entstand. Sie war in den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts die größte Schokoladenfabrik mit bis zu 550 Beschäftigten in Stuttgart, wurde aber 1942 „aus politischen Gründen“ von den Nazis aufgelöst. Der Obertürkheimer Schokoladenfabrikant Karl Haller kaufte die Markenrechte 1947 und führte die Produktion unweit des Obertürkheimer Bahnhofs bis 1968 fort. Heute wird die Marke Moser-Roth von der Firma Aldi vertrieben.

Eine – heute noch weltbekannte Marke – hängt mit der Firma Haller zusammen: Tobler. Das Schweizer Unternehmen ließ „ihre“ in den Staaten der EWG/EG vermarktete Schokolade bei der Firma Haller sowie in der ebenfalls in Stuttgart – unweit des Ostendplatzes – ansässigen Firma Schoko Buck herstellen. Jedem älteren Bürger in den Oberen Neckarvororten ist zudem die Firma Eszet ein Begriff. 1857 gründet Ernst Staengel mit seinem Schwager Karl Ziller die Schokoladenfabrik. Aus dem S und dem Z ihrer Nachnamen leiteten sie den (gesprochenen) Markennamen Eszet ab. Die Firma zog 1898 nach Untertürkheim ins Gebäude in der Augsburger Straße. Die praktische, dünne Eszet-Schnitte, die man geschickt auf eine Brotscheibe oder in ein Brötchen legen kann, machte die Firma europaweit bekannt. Als die Kakao-Preise aber 1974 stiegen, musste die Firma Konkurs anmelden und den Betrieb einstellen.

Heute noch in aller Munde ist dagegen die „Ritter-Sport“ -Schokolade. Ursprünglich in der Wilhelmsstraße in Bad Cannstatt gegründet, hat das Unternehmen heute ihren Sitz in Waldenbuch. Mit ihren quadratisch-praktisch-guten Tafeln für die Jackentasche halten sie heute rund 20 Prozent Marktanteil in Deutschland und halten damit das Fähnchen für die Schokoladen-Region Stuttgart hoch.

Die Schokoladen-Ausstellung im Alten Schulhaus Rotenberg, Württembergstraße 312, wird am Sonntag, 2. April, um 11 Uhr eröffnet. Sie wird bis Oktober an jeden ersten Sonntag im Monat von 14 Uhr bis 16 Uhr geöffnet sein.
>> Sonderöffnung am So 16.4.2023 – 14-16 Uhr <<

Ein Besuch – eventuell verbunden mit einer Stippvisite in der Grabkapelle – lohnt sich! Gruppen können sicherlich bei Klaus Enslin, info@bv-untertuerkheim.de, Telefon 33 86 89 wegen eines Alternativtermins melden.
Text und Fotos: M. Kuhn

Ostergarten: Jesus` letzte Stationen erleben

Jesus` letzte Stationen erleben
Alle Führungen sind ausgebucht!
29.3.2023 – Nach drei Jahren Pandemiepause: endlich wieder Ostergarten in der Wallmerkirche mit Café und Posaunenchor am Palmsonntag

In vier Tagen ist Palmsonntag. Er läutet die Karwoche ein. Diese erinnert an die entscheidenden Tage der Ostergeschichte. Jesus und seine Jünger erlebten ereignisreiche Stunden und Phasen voller Emotionen, ein Wechselbad der Gefühle: Momente des Jubels und der Freude, Verzweiflung und Scham, niederträchtiger Verrat, Vergebung, Menschenliebe, Mobbing-Szenen, blanker Hass und letztendlich die Auferstehung – dies alles vereint die Geschichte in den acht Tagen von Palm- bis Ostersonntag. Das Tolle: Im Ostergarten in der Untertürkheimer Wallmerkirche können jungen und junggebliebene BesucherInnen die letzten Stationen im Leben von Jesus miterleben und mitempfinden: Vom mit Palmwedeln umjubelten Einzug des Messias in Jerusalem über das Abendmahl, die Nacht im Garten Gethsemane, die Verurteilung im Palast des römischen Platzhalters Pilatus bis zur Kreuzigung und dann die Freude und das Licht der Auferstehung im Ostergarten.

Mit Hilfe vieler Ehrenamtlicher hat die evangelische Kirchengemeinde wieder neun Stationen mit viel Liebe aufgebaut. „Nach drei Jahren Corona-Zwangspause war es für uns wichtig, den Ostergarten wieder anbieten zu können. Es meldeten sich auch so viele Ehrenamtliche wie nie zuvor“, freut sich Pfarrer Martin Hug über die Resonanz – auf Seiten der Organisatoren sowie der BesucherInnen. „Die Gäste kommen mit großer Freude. Erzieherinnen und Lehrkräfte sind dankbar, dass sie Kindern und Jugendlichen die Ostergeschichte plastisch präsentieren können.“ Nicht nur Kindern werden die Augen geöffnet. Auch ältere Menschen frischen die „alten Geschichten“ gerne auf, erleben hautnah das Abendmahl im Sitzen und der krähende Hahn weckt die Erinnerung an den fehlenden Mut, sich zu Jesus zu bekennen.

Der Ostergarten in der Wallmerkirche ist noch bis 10. April 2023 täglich zwischen 15 und 18 Uhr sowie nach Vereinbarung geöffnet.

Er kann auf eigene Faust begangen werden. An den Stationen stehen erklärende Tafeln. Werktags beginnt zudem um 16 Uhr eine offene Führung. An den Sams-, Sonn- und Feiertagen werden um 15 und um 17 Uhr Führungen angeboten.

Am Palmsonntag, 2. April, gibt es zwei Zusatzevents:

Die Landfrauen öffnen von 15 bis 17 Uhr das Ostergartencafé im Michaelssaal. Ihre selbstgebackenen Kuchen und Torten versüßen den Nachmittag.

Von 19 Uhr an lädt dann der CVJM-Posaunenchor zu „Musik im Ostergarten“, ein stimmungsvoller Wochenend-Ausklang mit Musik des Posaunenchors und Worten von Pfarrer Martin Hug.
Text und Fotos: M. Kuhn

Spielmobile Mobifant Termine im Mai 2023

Termine der Spielmobile Mobifant Region Neckar und Bad Cannstatt – Mai 2023 –

Das Spielmobil MOBIFANT kommt mit Spiel und Spaß zu euch! Der große Transporter ist vollgepackt mit den verschiedensten Materialien – vom Kreativ-Angebot mit Bastel-Materialien über Bewegungsspiele und Kisten voller Bauklötze, bis hin zu den legendären Groß-Tischspielen! Lasst euch überraschen, was unsere Mitarbeiter*innen für euch eingepackt haben!

WIR FREUEN UNS AUF EUCH!

Die Angebote der Spielmobile sind kostenlos und richten sich hauptsächlich an Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren. Bei MOBIFANT muss man sich nicht anmelden – einfach dazukommen und mitspielen!

Weitere Infos unter www.mobifant-stuttgart.de!

Di 09. Mai 2023 – 15:00 -18:00 Uhr
Das Spielmobil Mobifant kommt zum Spielplatz „Tiefenbachstraße“!
Wo: Spielplatz „Tiefenbachstraße“, Rohracker Tiefenbachstraße 70, 70329 Stuttgart

Mi 10. Mai 2023 – 15:00 -18:00 Uhr
Das Spielmobil Mobifant kommt zum Spielplatz „Tiefenbachstraße“!
Wo: Spielplatz „Tiefenbachstraße“, Rohracker Tiefenbachstraße 70, 70329 Stuttgart

Di 23. Mai 2023 – 15:00 -18:00 Uhr 
Das Spielmobil Mobifant kommt zum Spielplatz „Alter Friedhof“!*
Wo: Spielplatz „Alter Friedhof“, Untertürkheim
Großglocknerstraße 53, 70327 Stuttgart

Mi 24. Mai 2023 – 15:00 -18:00 Uhr
Das Spielmobil Mobifant kommt zum Spielplatz „Alter Friedhof“!
Wo: Spielplatz „Alter Friedhof“, Untertürkheim
Großglocknerstraße 53, 70327 Stuttgart

Do 25. Mai 2023 – 15:00 -18:00 Uhr
Das Spielmobil Mobifant kommt zum Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim!
Wo: KJH CAFE RATZ Untertürkheim
Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart

KINDER RATZ – Aktionen für Kinder ab der 1. Klasse

Aktionen im Kinderbereich KINDER RATZ des Kinder- und Jugendhauses CAFE RATZ

Gartenwoche
Vom 02. bis zum 05. Mai 2023 gibt es im Kinderratz eine Gartenwoche. Gemeinsam mit Ben können die Kinder in der Zeit den Garten besser kennen lernen. Geplant ist neben pflanzen und säen, Blumen pressen oder auch Blumen versiegeln. Von Dienstag bis Freitag findet diese Aktion jeweils von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr statt.

Bautag
Am 12. Mai 2023 gibt es in der Halle des KINDER RATZ die Möglichkeit, die architektonischen Fähigkeiten auszubauen und auszuleben. Mit Hilfe von tausenden von Bauklötzen können die Besucher*innen ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Von einer kleinen Hütte, über den Aussichtsturm bis hin zu Hochhäusern haben die Kinder von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr, zu bauen was das Zeug hält.

Veranstaltungsort: Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart Tel.: 0711/3365234-0, Fax: 0711/3365234-4 Email: info@caferatz.de oder untertuerkheim@jugendhaus.net www.caferatz.de oder www.jugendhaus.net/untertuerkheim

CAFE RATZ -Bens Balla Balla für Jugendliche ab 11 Jahren

Bens Balla Balla für Jugendliche ab 11 Jahren

Bei Bens Balla Balla (fast immer mit Ball) können Jugendliche ab 11 Jahre an diversen Sportangeboten im Innenbereich oder auf dem Außengelände des Kinder- und Jugendhauses CAFE RATZ teilnehmen. Vom Schachturnier über ein gemeinsames Hockeyspiel ist alles dabei. Die Jugendlichen können ganz ohne Anmeldung am 5. Mai oder am 30. Juni 2023 vorbeikommen. Die Halle steht den Jugendlichen aber auch ohne Termin jederzeit zur Verfügung.
Die Jugendlichen haben zudem die Möglichkeit an verschiedenen Ausflügen teilzunehmen. Hierzu ist in der Regel eine Anmeldung nötig. Der Preis variiert zwischen 3€ und 5€ und wird auf der Anmeldung angegeben.

Bowling
Am 29. April 2023 gehen die Jugendlichen mit einer begleitenden pädagogischen Fachkraft gemeinsam Bowling spielen. Treffpunkt ist um 16:00 auf dem Hof vor dem CAFE RATZ. Gegen 20:00 sind die Jugendlichen wieder zurück vom Ausflug.

Minigolf
Die Jugendlichen können sich für den 19. Mai 2023 zum Minigolf spielen anmelden. Gemeinsam mit einer pädagogischen Fachkraft gehen die Jugendlichen in eine Minigolfhalle, der Ausflug kann also auch bei schlechtem Wetter stattfinden. Treffpunkt ist um 15:30 vor dem CAFE RATZ. Nach dem Minigolf spielen haben die Jugendlichen die Möglichkeit nach Hause zu gehen oder noch gemeinsam zu der Aktion „Mein Schlossplatz“ auf dem Stuttgarter Schlossplatz mitzugehen.

Mitternachtsturnier
In der Nacht vom 23. Juni findet ein nächtliches Fußballturnier im CAFE RATZ statt. Es wird in Gruppen von jeweils 4 Jugendlichen gegeneinander angetreten. Snacks und Getränke sind vor Ort. Teilnehmergebühr sind 5€ pro Teilnehmer, deshalb bekommt die Gewinnergruppe auch einen Preis. Start ist um 22:00 in der Halle vom CAFE RATZ.
Am 17. November 2023 findet ein weiteres Turnier statt. Dieses Mal steht Basketball auf dem Programm. Auch während diesem Turnier ist für Snacks und Getränke gesorgt und die Teilnehmergebühr ist 5€. Ort und Treffpunkt ist noch nicht bekannt.

Schwimmbad
Der Sommer ist warm und draußen scheint die Sonne. Am 14. Juli 2023 geht das CAFE RATZ mit den Jugendlichen ins Inselbad in Untertürkheim. Treffpunkt ist um 15:30 im Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ. Die Jugendlichen können jederzeit gehen oder am Abend gegen 19:00 wieder zurück ins Jugendhaus mitkommen.

Schlittschuhlaufen
Am 6. Juni können die zuvor angemeldeten Teilnehmer*innen mit einer pädagogischen Fachkraft des Kinder- und Jugendhauses gemeinsam Schlittschuhlaufen. Treffpunkt ist um 15:30 im Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ. Gegen 20:00 sind die Jugendlichen wieder zurück vom Ausflug.

Veranstaltungsort: Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart Tel.: 0711/3365234-0, Fax: 0711/3365234-4 Email: info@caferatz.de oder untertuerkheim@jugendhaus.net www.caferatz.de oder www.jugendhaus.net/untertuerkheim

CAFE RATZ – Aktionen für Jugendliche ab 11 Jahren

Aktionen im Jugendbereich des CAFE RATZ
für Jugendliche ab 11 Jahren

Graffiti
Am 4. Mai und am 13. Juli können sich Jugendliche zwischen 15:00 und 19:00 Uhr an unserer Graffiti-Wand auf dem Außengelände des Kinder- und Jugendhauses kreativ ausprobieren. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt. Lediglich Kleidung, die schmutzig werden darf, sollte mitgebracht werden.

Ausflug zum Max-Eyth-See
Am 16. Mai geht es gemeinsam auf das Gelände des Bootshauses am Max-Eyth-See. Es gibt dort die Möglichkeit mit dem Kanu zu fahren, Outdoor Spiele zu spielen und zu Grillen.
Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ – die Rückkehr ist gegen 19:00 Uhr geplant. Die Kosten für dieses Angebot belaufen sich auf 3 € pro Teilnehmer*in.

Ausflug in die Schillerhöhle
Am 6. Juni können die zuvor angemeldeten Teilnehmer*innen mit den pädagogischen Fachkräften des Kinder- und Jugendhauses die Schillerhöhle begehen. Treffpunkt ist um 14:00 Uhr am Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ. Gegen 19:00 Uhr sind wir wieder zurück vom Ausflug.

Erlebnispark Tripsdrill
Der Ausflug in den Erlebnispark Tripsdrill kostet für angemeldete Teilnehmer*innen 25 €. Im Preis mit inbegriffen ist der Eintritt sowie das Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel. Treffpunkt ist um 08:00 Uhr am Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ. Von dort aus gehen wir gemeinsam los und sind abends spätestens um 20:00 Uhr zurück.

Klettern
An unserer hauseigenen Kletterwand kann man sich an folgenden Terminen zwischen 15:00 und 18:00 Uhr ausprobieren: 17. Mai, 24. Mai, 7. Juni, 14. Juni, 21. Juni, 5. Juli und 12. Juli. Vorerfahrung und Kletterausrüstung muss nicht vorhanden sein. Bequeme Kleidung ist von Vorteil. Das Klettern ist für die Jugendlichen kostenlos.

Veranstaltungsort: Kinder- und Jugendhaus CAFE RATZ Untertürkheim Margaretenstr. 67, 70327 Stuttgart Tel.: 0711/3365234-0, Fax: 0711/3365234-4 Email: info@caferatz.de oder untertuerkheim@jugendhaus.net www.caferatz.de oder www.jugendhaus.net/untertuerkheim