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Feierabend und Stuttgart liegt dir zu Füßen.
Einfach sein und noch bisschen bleiben.

Feuerwehr Stuttgart -05.05.2026 – 19:52 FW Stuttgart:
Stuttgart (ots)
Lage:
Am heutigen Dienstagnachmittag wurde die Feuerwehr Stuttgart gegen 16:45 Uhr zu einem Ölunfall in den Neckarhafen in Bad-Cannstatt alarmiert. Auf einem am Neckar liegenden Privatgelände kam es nach einem Schlauchplatzer an einem Bagger zu einem Hydraulikölaustritt. Der Hydraulikölaustritt am Bagger konnte durch die Firma selbst gestoppt werden. Die Regenschauer führten dazu, dass ausgelaufenes Hydrauliköl in den Neckar gespült wurde und sich ein ca. 50 Quadratmeter großer Ölfilm bildete.

Maßnahmen:
Der Gefahrstoffaustritt wurde von der Feuerwehr von einem Feuerwehrboot aus mittels Ölvlies eingedämmt. Die Austrittstelle an der Kaimauer wurde vom Boot aus abgedichtet. Neben einem Feuerwehrboot kam auch der Gerätewagen Wasserrettung zum Einsatz. Eine großflächige Ausbreitung des Hydrauliköls konnte somit zum Schutz der Umwelt verhindert werden.
Kräfte Berufsfeuerwehr:
Leitungsdienst Feuerwache 3 – GW-Wasserrettung Feuerwache 3 – GW-Logistik Feuerwache 2
Kräfte Freiwillige Feuerwehr:
Feuerwehrmehrzweckboot Stuttgart-Untertürkheim
Stuttgart-Wangen (ots) – Ein 89 Jahre alter Mann ist am Montagmittag (04.05.2026) mit seinem Mercedes in den Eingangsbereich eines Schnellrestaurants gefahren. Der Senior war mit seiner C-Klasse gegen 12.30 Uhr in der Ulmer Straße Richtung Stuttgart-Ost unterwegs. Als er kurz nach dem Schnellrestaurant nach rechts auf den dortigen Parkplatz einfuhr, beschleunigte er und prallte gegen die Mauer und eine Eingangstür des Restaurants. Dabei zog sich der Fahrer leichte Verletzungen zu, Rettungskräfte kümmerten sich um den Mann und brachten ihn vorsorglich in ein Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Mercedesfahrer Gas und Bremse verwechselt haben. Es entstand ein Schaden von rund 15.000 Euro.
Aisha Erdes, kulturelle Mediatorin bei der Seenotrettungsorganisation Sea Watch, nimmt Sie mit auf das zentrale Mittelmeer. Die Seenotrettung ist in den vergangenen Jahren weitgehend aus den Medien verschwunden, doch sie ist nach wie vor dringend notwendig. Unter dem Deckmantel des Schweigens werden Schutzsuchende von der EU nicht nur im Stich gelassen, sondern auch aktiv zurückgedrängt.
Es ist daher weiterhin die zivile Solidarität, die versucht, der humanitären Pflicht nachzukommen:
Menschenleben zu retten und die Rechte Schutzsuchender zu wahren.
Doch wie genau läuft eine solche Seenotrettungsmission mit Sea-Watch ab? Wie gestaltet sich der Alltag auf dem zentralen Mittelmeer? Und wie wirken sich die außenpolitischen Entscheidungen der EU dort ganz konkret aus?
Freitag, 12. Juni 2026, 19 Uhr
Eintritt frei, Spenden erwünscht.