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OPEN-AIR-AUSSTELLUNG :175 JAHRE Württ. Eisenbahn

175 Jahre Württembergische Eisenbahn
Open-Air-Ausstellung in der Fußgängerzone Untertürkheim

Die ursprünglich für den Fleggatreff konzipierte Ausstellung des Bürgervereins Untertürkheim zum 175. Jubiläum der „Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen“ im Jahr 1845 ist seit 16.10.2020 in den Schaufenstern der Widdersteinstraße 19 in Untertürkheim zu sehen – ein idealer Platz zu Corona-Zeiten.
Auf 10 Tafeln werden die Anfänge des Eisenbahnverkehrs vor 175 Jahren in Stuttgart, Cannstatt und Untertürkheim dargestellt.

175 Jahre Schwäb. Eisenbahn
Ausstellung in der Widdersteinstraße 19 – Foto: Enslin

Am 2. Oktober 1845 lief der erste Probezug über die Strecke Cannstatt-Untertürkheim, drei Wochen später am 22. Oktober wurde der reguläre Verkehr zwischen dem Cannstatter Bahnhof und Untertürkheim aufgenommen.
www.bv-untertuerkheim.de
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PlakatLinktipp:   Stadtmuseum Bad Cannstatt
Komm‘ Weib! Steig‘ ei‘!
Cannstatt und die Geburt der „Schwäbischen Eisenbahn“  vor 175 Jahren
Dauer der Ausstellung 03.10.2020 – 11.04.2021
Ort: Stadtmuseum Bad Cannstatt
Marktstraße 71/1
(„Klösterle-Scheuer“)
70372 Stuttgart-Bad Cannstatt
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Öffnungszeiten
Mi 14 – 16 Uhr – Sa 14 – 17 Uhr – So 12 – 18 Uhr
Eintritt frei
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Information
Tel. 0711 / 56 47 88
(während der Öffnungszeiten) Anfragen für Gruppenführungen
(Coronabedingungen) Tel. 0711 / 216 25 800
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>> PLAKAT << –  >> FLYER mit Programm <<

Ver.di-Warnstreik in Stuttgart am Montag und Dienstag 20.10.

Warnstreiks finden in Baden-Württemberg von Montag bis Mittwoch nach ver.di Bezirken sortiert wie folgt statt:

ver.di Bezirk Stuttgart (voraussichtlich):

  • Warnstreik am Montag 19.10.2020 am Klinikum Stuttgart.
  • Warnstreik am Dienstag 20.10.2020 in Dienststellen der Landeshauptstadt und im Klinikum. Zwei Treffpunkte: am Wilhelmsplatz ab 8:30 Uhr (Jugendamt) und am Gewerkschaftshaus ab 8:30 Uhr. Eine Delegation besucht das Rathaus und das Klinikum wird umzingelt.

7-Tage‐Inzidenz: 79,6 – Stuttgart verfügt über neue Maßnahmen


Ludwigsburg: 7-Tage‐Inzidenz: 67,612.10.2020 – Presse

Coronavirus: Stadt verfügt neue Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie

In der Landeshauptstadt Stuttgart gelten ab Mittwoch, 14. Oktober, neue Vorgaben zur Eindämmung des Coronavirus. Sie regeln private Feiern, das Tragen von Mund‐Nasen‐Bedeckungen im City‐Ring, den Verkauf und den Konsum von Alkohol, den Schulunterricht sowie den Besuch von Fußballspielen.

Die dazugehörigen Verfügungen hat die Stadt am Montag, 12. Oktober, veröffentlicht. Rechtlich bindend sind sie ab Mittwoch. Sie gelten zunächst bis einschließlich Sonntag, 1. November. Bei Nichteinhaltung droht ein Bußgeld.

An privaten Feiern in Privaträumen dürfen nicht mehr als 10 Personen teilnehmen. In angemieteten Räumen dürfen es nicht mehr als 25 Personen sein.

Für folgende öffentliche Verkehrsflächen in der Innenstadt (sog. City‐Ring), die durch die genannten Straßen, Wege und Plätze umschlossen werden, gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund‐Nasen‐Bedeckung: Arnulf‐Klett‐Platz (mit Arnulf‐Klett‐Passage), Friedrichstraße, Theodor‐Heuss‐Straße, Rotebühlplatz (einschließlich City Plaza und Rotebühlpassage), Paulinenstraße, Rupert‐Mayer‐Platz, Vorplatz der Kirche St. Maria, Feinstraße, Österreichischer Platz, Hauptstätter Straße, Charlottenplatz (einschließlich Charlotten‐Passage), Konrad‐Adenauer‐Straße, Gebhard‐Müller‐Platz, Schillerstraße. Es werden jeweils beide Seiten der genannten Straßen und alle Seiten der genannten Plätze erfasst.

Die Vorgabe gilt auch für alle Wochenmärkte in Stuttgart.

Ausgenommen von der Pflicht sind Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder Behinderung keine Mund‐Nasen‐Bedeckung tragen können. Außerdem sind ausgenommen Bauarbeiter bei der Arbeit und Personen, die essen oder trinken, joggen oder Fahrrad fahren. :::::
https://www.stuttgart.de/pressemitteilungen/2020/oktober/coronavirus-stadt-verfuegt-neue-massnahmen-zur-eindaemmung-der-pandemie.php

10.10.2020 Presse Stuttgart.de

Coronavirus: In Stuttgart gilt ab sofort „Eingriffsstufe“ – 7-Tage‐Inzidenz von 50,5

In Stuttgart wurden 82 neue Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Somit weist die Stadt eine 7-Tage Inzidenz von 50,5 auf. Das hat das Landesgesundheitsamt am Samstagabend, 10. Oktober, berechnet. Somit gilt die sogenannte Eingriffsstufe.

Die Stadt bereitet derzeit Einschnitte vor wie die Einführung einer Sperrstunde, Alkoholkonsumbeschränkungen und die Maskenpflicht innerhalb des City‐Rings. Zudem will sie eine Entflechtung des Unterrichtbeginns erreichen, Arbeitnehmer zum Home‐Office ermuntern, das Masketragen im Rathaus erweitern. Dies hatte der Verwaltungsstab „Corona“ am Freitag, 9. Oktober, in Auftrag gegeben, mit dem Ziel soziale Kontakte zu reduzieren und die Pandemie möglichst einzudämmen.

Das Gesundheitsamt arbeitet daran, die neuen Ansteckungen nachzuvollziehen und Kontaktpersonen zu ermitteln. Wer ein positives Testergebnis erhält, wendet sich am besten an:  covid‐positivstuttgartde.

Mehr Informationen sind zu finden auf:  https://coronavirus.stuttgart.de/
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Maßnahmen beim Überschreiten des kritischen Schwellenwertes

> https://www.stuttgart.de/pressemitteilungen/2020/oktober/coronavirus-infektionszahlen-steigen-weiter.php

Die Stadtverwaltung wird anordnen, dass private Feiern nur noch mit zehn Teilnehmern in privaten und 25 Teilnehmer in öffentlichen und angemieteten Räumen zulässig sind. Die Allgemeinverfügung wird am Dienstag veröffentlicht und dann ab Mittwoch, 14. Oktober, 0.00 Uhr, gelten. Mit verstärkten Kontrollen soll darüber hinaus gegen illegale Partys vorgegangen werden.

Weiterhin soll das Tragen einer Mund‐Nasen‐Bedeckung innerhalb des Stuttgarter City‐Rings verpflichtend werden. Eine Allgemeinverfügung wird die Örtlichkeiten und Verbindlichkeiten benennen. Auch sie ist in Vorbereitung.

Der Verkauf und der Konsum von Alkohol soll eingeschränkt werden. Das Amt für öffentliche Ordnung bestimmt derzeit die Plätze, an denen ab 23 Uhr kein Alkohol mehr getrunken werden darf. Bereits ab 21 Uhr dürfen anliegende Geschäfte keine alkoholischen Getränke mehr verkaufen – davon ausgenommen sind konzessionierte Gastronomiebetriebe. Die Beschränkungen für den Konsum und den Verkauf von Alkohol sollen für zwei Wochen gelten. Eine Sperrstunde für Gastronomiebetriebe wird aktuell nicht verfolgt.

Rotenberg – Schock für Eltern-Kind-Kitas

Kinderbetreuung in Stuttgart-Rotenberg
Schock für Eltern-Kind-Kitas

UZ – Mathias Kuhn,  16.10.2020 – 15:03 Uhr

Aufregung bei Verantwortlichen der Eltern-Kind-Kitas: Die geplante Änderung der Förderrichtlinien der Stadt gefährdet ihre Existenz. Die Kriterien zur Platzvergabe widersprechen der Philosophie vieler freien Kitas.

Untertürkheim – Nicht die Corona-Bestimmungen, die den Erzieherinnen den Alltag in den Einrichtungen schwerer machen, sondern die geplanten Änderungen der städtischen Förderrichtlinie schockiert zur Zeit Eltern und Verantwortliche von Eltern-Kind-Kitas. „Die Erhöhung der Fachkräfteschlüssel betrachten wir sehr positiv. Leider sind weitere Themen für uns in der Form nicht akzeptabel und wir könnten damit unser Engagement als Eltern-Kind-Initiative in freier Trägerschaft nicht mehr leisten“, erklären die Vorstandsmitglieder des Vereins „Kindergarten Kapellenzwerge“ in ihrer Stellungnahme an die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses.
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https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.kinderbetreuung-in-stuttgart-untertuerkheim-schock-fuer-eltern-kind-kitas.92626c45-4b03-4eeb-b4f1-d699d136badb.html

Untertürkheim – Lösung für gefährliche Engstelle am Daimler-Parkhaus gefordert

Neckartalradweg in Untertürkheim
Lösung für gefährliche Engstelle gefordert

UZ – Elke Hauptmann,  16.10.2020 – 14:21 Uhr
Der Neckartalradweg entlang des Daimlerparkhauses ist stark frequentiert.

Der Geh- und Radweg am Daimlerparkhaus gegenüber dem Untertürkheimer Inselbad ist stark frequentiert. Aber viel zu eng, weshalb es immer wie zu gefährlichen Situationen kommt. Eine Lösung muss her.

Untertürkheim – Mit dem Vorhaben „Stadt am Fluss: Vernetzung Untertürkheim“ soll der historische Ortskern mit den Quartieren am Neckar verbunden werden. In der Vorlage zum Aufstellungsbeschluss für einen neuen Bebauungsplan Lindenschulviertel ist unter anderem als Ziel formuliert, Geh- und Radwege „vom Ort zum Wasser und entlang des Wassers“ zu stärken: „Es ist beabsichtigt, die Wegeverbindung für Fußgänger und Radfahrer zum Inselbad sicherer und mit ausreichender Kapazität neu zu gestalten. Weiterhin soll das Neckarufer durch Geh- und Radwege erschlossen werden. Diese Maßnahmen tragen zu einer höheren Aufenthaltsqualität und Attraktivierung des Neckarradweges bei“, heißt es im Planentwurf.

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https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.neckartalradweg-in-untertuerkheim-loesung-fuer-gefaehrliche-engstelle-gefordert.dcdeb6a0-2279-4f9c-8ac2-3f0862146f4a.html

RB11 – Schusterbahn fällt bis 23.10. aus

RB11 – Schusterbahn fällt bis 23.10.2020 aus

RB11 – Schusterbahn Kornwestheim – Untertürkheim fällt die ganze Woche bis 23.10.2020  aus.
Aufgrund langfristiger Personalausfälle, kann die Linie RB11 (Schusterbahn)  nicht verkehren.
Bitte nutzen Sie die elektronische Fahrplanauskunft für eine alternative Reiseverbindung.
Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir Sie um Entschuldigung. Es verkehrt  kein Ersatzverkehr. Bitte VVVS.de nutzen.

Gehrenwald – Anwohner halten Schutzhütte für überflüssig

Gehrenwald in Untertürkheim
Anwohner halten Schutzhütte für überflüssig

UZ – Elke Hauptmann,  15.10.2020 – 14:01 Uhr
Der Bezirksbeirat erwägt, den Wiederaufbau der Schutzhütte zu finanzieren. Die Anwohner sind strikt dagegen. Foto:  Enslin

Im Dezember 2015 wurde die hölzerne Schutzhütte im Gehrenwald abgerissen, weil sie als nicht mehr verkehrssicher galt. Nun lässt der Bezirksbeirat den Wiederaufbau prüfen.

Untertürkheim – Eine Schutzhütte im Wohngebiet Gehrenwald braucht niemand. Sie ist nicht mehr zeitgemäß.“ Davon sind Annette und Hartmut Pohl, Stefan Krause, Simone Mack sowie Karin und Manfred Lauer überzeugt. Sie sind Anwohner der Grünanlage, an deren Rand viele Jahre ein kleines Holzhäuschen stand – bis es Mitarbeiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamtes im Dezember 2015 kurzerhand abbauten, weil es als nicht mehr verkehrssicher galt. Seither wird immer wieder über den Wiederaufbau diskutiert, erst jüngst haben die Fraktionen von SPD und CDU im Untertürkheimer Bezirksbeirat einen neuen Vorstoß in diese Richtung unternommen.
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Gutachten für Sanierung der Sängerhalle in Arbeit

Sängerhalle Untertürkheim:
Gutachten für Sanierung in Arbeit

UZ – Elke Hauptmann,  15.10.2020 – 14:20 Uhr

Das Kultur- und Kongresszentrum Sängerhalle ist sanierungsbedürftig.
Foto: Enslin

Die Chorgemeinschaft Untertürkheim wagt Neustart des Betriebs der Sängerhalle trotz enormer Belastungen. Die Sanierung wird mindestens 1,9 Millionen Euro kosten.

Untertürkheim – Die Chorgemeinschaft Untertürkheim will die Sanierung der in die Jahre gekommenen Sängerhalle in Angriff nehmen. Nachdem der gemeinderätliche Verwaltungsausschuss im Juli des Jahres 125 000 Euro für die von der Stadtverwaltung geforderten Gutachten bewilligt hat, wurden nun erste Schritte eingeleitet, berichtete Geschäftsführerin Stephanie Eisenhardt jüngst im Untertürkheimer Bezirksbeirat.
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Am Do 15.10.2020 – die SSB wird bestreikt – U13 fällt aus

Am Do 15.10.2020 – U13 fällt aus und die Busse in Esslingen werden bestreikt

Aktuelle Informationen

Stand 14.10.2020

Am 15. Oktober 2020  —  U13 fällt aus – und es werden die Busse in Esslingen bestreikt.

Bei den Bussen der SSB kann es zu vereinzelten Behinderungen oder Fahrtausfällen kommen.

Die Gewerkschaft ver.di hat ihre Mitglieder in vereinzelten Bereichen der SSB am Donnerstag zu einem Warnstreik aufgerufen.