Fellbacher Herbst 6. – 9.10.2023


Freitag, 29.09.2023 – 20.00 Uhr
Zimmertheater im Kulturtreff
Renate Broschs höchst erfolgreiche Kurzfassung des Rings aus
dem Wagner-Jahr 2013 wurde neu bearbeitet und am 3. März
2023 aufgeführt. Wegen starker Nachfrage gibt es nun eine Wiederholung. Es erwartet Sie eine höchst amüsante Opernaufführung mit Renate Brosch (Brünnhilde) und Silvia Breiner (als Mechtild, die 10. Walküre) – am Klavier wallt und wogt Karl-Friedrich Schäfer sicher durch den Abend.
Ausstattung: Marlene Blumenstock.
Veranstaltungsort:
Kulturtreff Untertürkheim, Strümpfelbacher Str. 38
Stuttgart-Untertürkheim (ots) – Die Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls, bei dem am Montag (11.09.2023) am Kreisverkehr in der Großglocknerstraße/Mettinger Straße ein Pedelecfahrer leicht verletzt worden ist. Ein 86-jähriger Mann fuhr gegen 13.40 Uhr mit seinem VW Golf von der Großglocknerstraße in den Kreisverkehr und wollte nach rechts zu den dortigen Parkplätzen abbiegen. Dabei stieß er mit dem 36-jährigen Pedelecfahrer, der die Zufahrt überqueren wollte, zusammen. Der Pedelecfahrer erlitt leichte Verletzungen. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei den Beamtinnen und Beamten der Verkehrspolizei zu melden.
Sehr geehrte Damen und Herren,
leider muss ich Ihnen mitteilen, dass die geplante Veranstaltung „Kultur am Abend“ am Samstag, 16. September um 19 Uhr krankheitsbedingt entfällt und ersatzlos gestrichen wird.
Wir würden uns freuen Sie an anderer Stelle in unserem Haus begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße,
auch im Name des Förder- und Freundeskreises,
Jacqueline Laschczok
Stuttgart (ots)Gegen 4 Uhr erreichte die Integrierte Leitstelle Stuttgart die Meldung über ein brennendes Boot auf einem Nebenarm des Neckars an der Inselstraße in Stuttgart Untertürkheim. Auf dem Weg zur Einsatzstelle konnten auf dem Gelände des Ruderclubs mehrere zerstörte Ruderboote festgestellt werden. Eines dieser auf einem Anhänger gelagerten Boote brannte.
Ein motorbetriebener Katamaran im Wasser brannte mit rund einem Meter hohen Flammen. Die Zugänglichkeit zur Einsatzstelle war aufgrund der engen Wege erschwert. Daher kam ein etwas schmaleres Löschfahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Stuttgart – Abteilung Untertürkheim zum Einsatz.
Nach rund einer halben Stunde konnte der Brand mit einem Löschrohr und einem Kleinlöschgerät gelöscht werden. Aus dem beschädigten Motor liefen kleinere Mengen Kraftstoff in den Neckar. Um eine großflächige Ausbreitung zu verhindern, veranlasste die Einsatzleitung eine reduzierte Wasserentnahme am nahegelegenen Wasserkraftwerk. Vom ebenfalls alarmierten Rüstwagen Umweltschutz wurde schwimmendes und ölaufsaugendes Material ausgebracht und damit der Kraftstoff aufgenommen.
Ein Rettungsboot der Abteilung Untertürkheim unterstützte die Einsatzmaßnahmen von der Wasserseite. Zudem standen Taucher/Strömungsretter der Feuerwehr Stuttgart zur Absicherung bereit und unterstützten mit ihrer Spezialausrüstung die Bergung des ausgebrannten Katamarans.
Gegen 05:30 Uhr waren die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr abgeschlossen.
Einsatzkräfte Berufsfeuerwehr
Feuerwache 3: Löschzug, Gerätewagen Wasserrettung, Feuerwache 2: Gerätewagen Umweltschutz
Freiwillige Feuerwehr – Abteilung Untertürkheim: Zwei Löschfahrzeuge, Gerätewagen Wasserrettung mit Rettungsboot
Rettungsdienst: Ein Rettungswagen
———————————————————
Stuttgart-Untertürkheim (ots) – Unbekannte haben am frühen Dienstagmorgen (12.09.2023) auf einem Vereinsgelände an der Inselstraße mehrere Ruderboote beschädigt und ein Motorboot in Brand gesteckt. Ein Zeuge entdeckte gegen 04:10 Uhr die Flammen und rief die Feuerwehr. Alarmierte Polizeibeamte stellten kurz darauf auf dem Gelände das brennende Motorboot sowie sieben beschädigte Ruderboote fest. Die Polizei geht von Brandstiftung aus, der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere Zehntausend Euro. Gegen 07.30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf Höhe des Campingplatzes ein Ruderboot ohne Besatzung, das auf dem Neckar trieb. Es wurde von der Wasserschutzpolizei geborgen. Die Ermittlungen dauern an. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 an die Kriminalpolizei zu wenden.
———————
CZ- 12.09.2023 – 11:35 Uhr … weiterlesen …
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.auf-nebenarm-des-neckars-in-stuttgart-feuerwehr-loescht-brennende-boote-kripo-sucht-zeugen.cf04046c-187d-4a52-88ec-978a36976337.html
———————–
Die „Unendliche Geschichte“ ist ein phantastischer Roman von Michael Ende, der sowohl als Buch als auch als Film bis heute ein großer Erfolg ist. Der Begriff „Unendliche Geschichte“ ist längst Teil des allgemeinen deutschen Sprachschatzes gewordenen. Beschrieben werden damit Dinge die lange dauern, nicht fertig werden oder die einfach sang- und klanglos in einem tiefen, stillen Ozean allgemeinen Kompetenzwirrwarrs gepaart mit Aufschieberitis untergehen und nicht mehr auftauchen.
Mit so einer fast schon fabelhaft anmutenden Geschichte lebt der Stadtbezirk Wangen seit fast unendlichen Zeiten. Erinnerungen daran gehen so etwa dreißig, vierzig Jahre zurück, also mehr als eine Generation. Bricht man den Begriff auf den betroffenen Personenkreis herunter, muss von Generationen gesprochen werden. Generationen von Schülerinnen und Schülern auf dem Weg zu und von der Wilhelmsschule, denen etwas zugemutet wurde und wird, was schlicht und einfach ein unendliches Ärgernis darstellt.
Es ist eine Unterführung unter dem Wangener Marktplatz, eine unterirdische Querung einer von Autos viel befahrenen Straße sowie zweier Stadtbahnlinien, die in kurzen Abständen ihre Passagiere zum Ziel transportieren. Der verschlungene Weg durch die Tiefe mit seinen drei Ab- und Aufgängen soll, so die Weitsicht seiner einstigen Erschaffer, Sicherheit bieten. Ein an sich sympathischer Grundgedanke die Kinder vom tosenden, bei Querung mit Gefahren verbundenen Verkehr, fern zu halten.
Das Ärgernis dabei war stets und ist bis heute, der Zustand dieses Bauwerks in der Tiefe. Es ist dunkel, es ist schmutzig, es riecht unangenehm. Klagen darüber sind bekannt, seit Generationen. Kinder berichten von Dingen die da getauscht werden, Schulklassen haben regelmäßig Reinigungsaufgaben übernommen. Elternbeiräte haben die Situation beraten, Bezirksbeiräte ebenfalls, Besuche von Vertretern städt. Ämter ob des nicht gerade befriedigenden Zustands des Betonstollens fanden statt. Getan hat sich manchmal durchaus etwas. Generalreinigungen und die Erhöhung der Reinigungsintervalle, brachten in all den Jahren leider nie die erwünschte und mehr als erforderliche Besserung des Zustands.
Es lässt sich des Eindrucks nicht erwehren, die ganzen Maßnahmen wurden und werden von den Verantwortlichen nur halbherzig mitgetragen und umgesetzt. Zum anderen ist natürlich das unmögliche Verhalten von Mitbürgern nicht zu verschweigen, die das dunkle, uneinsehbare Loch vor allem nächstens als Bedürfnisanstalt missbrauchen.
Im letzten Jahr war die Unterführung wieder Tagesordnung unterschiedlicher Gremien. Verbesserungsmaßnahmen wurden ausführlich diskutiert, schöne Pläne gemalt und deren baldige Finanzierung und Umsetzung ins Auge gefasst. Die Schule hat sich gefreut, der Elternbeirat, die Eltern, die Schülerinnen und Schüler, der Bezirksbeirat.
Was ist passiert? Nichts, gar nichts. Heute zum Beginn des neuen Schuljahrs, musste man sich an nichts Neues gewöhnen: Es ist dunkel, es ist schmutzig, es riecht unangenehm. Die für Montag vor Schulbeginn versprochene Reinigung hat nicht stattgefunden. Von mit einem Taschentuch abgedeckten Exkrementen hat die Schulleitung berichtet. Diese Woche werden die ABC-Schützen eingeschult. Ob die Eltern die Kinder anleiten, auf dem Schulweg die Unterführung zu benutzen ist mehr als fraglich und auf jeden Fall verständlich. Im Roman hat die unendliche Geschichte ein gutes Ende gefunden. Ob die unendliche Geschichte in Wangen überhaupt ein Ende findet, ist offen. Wie seit Generationen eben. Der überlieferte Sinnspruch: „Gut Ding will Weile haben“, gilt in diesem Fall nicht mehr. Zuviel Weile ist mittlerweile durch die verdreckte, mit Graffiti verschmierte Wangener Unterführung gegangen. Vielleicht schüttet man sie in einer Weile besser zu, plant und baut sichere Übergänge über die Straße und die Gleise. Das wird sicher dauern, es wäre wahrscheinlich eine Generationenaufgabe für die Landeshauptstadt.
Bianca Bruckner
Elternbeiratsvorsitzende der Wilhelmsschule Stuttgart Wangen

Am 1. September 2023 hat Philipp Kollmar seine Aufgabe als Geschäftsführer des Collegium Wirtemberg angetreten. Das hochmotivierte Team rund um den engagierten Vorstand, das den Betrieb seit dem Ausscheiden von Martin Kurrle im vergangenen Jahr erfolgreich weiterentwickelt und neue Wege eingeschlagen hat, freut sich auf die Zusammenarbeit mit dem gebürtigen Stuttgarter.
Nach seinen Stationen beim VDP-Weingut Wöhrwag, als Weingutsleiter an der Mosel, im Fürstlich Castell´schen Domänenamt und zuletzt als Geschäftsführer im Landesweingut Kloster Pforta, Saale-Unstrut, kehrt Kollmar nun mit viel Erfahrung, önologischer Expertise und unternehmerischer Kompetenz in seine (Wein-)Heimat zurück: „Ich freue mich sehr darauf, diesen namhaften Betrieb gemeinsam mit den Mitarbeitern, Mitgliedern und dem Vorstand weiter gestalten zu können. Die herausragende Qualität unserer Weinberge rund um den Wirtemberg und die außergewöhnliche Motivation unserer Mitglieder in Kombination mit dem einzigartigen Standort in den Reben mit Blick auf Stuttgart bieten uns beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft.“
Der Start rechtzeitig zur Weinlese bietet dem neuen Kopf des Collegium Wirtemberg die Möglichkeit den neuen Jahrgang von Beginn an mitzuprägen und die Weichen für die Zukunft zu stellen. Wo so viel neue Kompetenz und Begeisterung auf bekanntes Qualitätsstreben und energievolle Aufbruchstimmung trifft, klingt das nach vielversprechenden Weinideen.
www.collegium-wirtemberg.de
Stuttgart-Wangen (ots) – Unbekannte haben am Sonntag (10.09.2023) einen Roller gestohlen, der an der Ulmer Straße geparkt war. Der 48 Jahre alte Besitzer stellte seinen schwarzen Roller der Marke Generic gegen 03.00 Uhr an der Ulmer Straße, Höhe der Hausnummer 265 ab. Als er gegen 14.30 Uhr wieder zurückkam, war der Roller mit dem Versicherungskennzeichen 519 JGG weg. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +4971189903500 an die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers 5 Ostendstraße zu wenden.
– am 3. September-Wochenende – ab 11:30 Uhr –
Die Wein-Erlebnis-Tour um den Württemberg. Gehen Sie auf Safari und entdecken Sie Weine und Köstichkeiten aus der Region. Besuchen Sie die verschiedenen Privat-Weingüter zu Fuß und gehen Se auf Wein-Entdeckungs-Pirsch
Mit dem Safari-Pass können Sie die Spitzenweine der Weingüter zu einem Spitzenpreis probieren.
Keine Anmeldung nötig.
Gehen Sie auf große Entdeckungsreise rund um den Württemberg und erleben Sie Weingüter, Kultur und Museen. Unternehmen Sie eine Safari Pirsch durch herrliches Rebland und machen Sie Rast in unserem Safari Camp.
Die Wein-Erlebnis-Tour um den Mönchberg geht auch dieses Jahr wieder auf Pirsch. Gehen Sie auf Safari und entdecken Sie auf Ihrem Weg Weine & Köstlichkeiten der 5 teilnehmenden Weingüter:
– Dreimädelhaus Currle
– MAXWEIN
– Weingut Schwarz
– Weingut Warth
– Weinhof Zaiß
Die Ausschankstände befinden sich auf den Betrieben des Weingut Warth (Württembergstr. 120, 70327 Stuttgart) & Weinhof Zaiß (Württembergstr. 48, 70327 Stuttgart) und in den Weinbergen verteilt um den Mönchberg. Das Weingut Schwarz ist mit seinem Weinstand auf der Mönchbergspitze an dem Standplatz wie bei der Untertürkheimer Weintour.
Gestartet werden kann an jedem Safari-Stand. An jedem Stand kann zudem die sogenannte „Big Five“-Karte erworben werden. Diese berechtigt Sie zu 5 x 0,1 L Wein zum vergünstigten Preis von 20 € statt 25 €.