wilih.de – Hedelfingen – Amstetter Straße – AGDW lädt zur Besichtigung ein

Amstetter Straße – AGDW lädt zur Besichtigung ein

mk Stuttgart-Hedelfingen … Der Erstbezug des neuen Containerdorfs für Flüchtlingen am Ende der Amstetter Straße 85 bis 87 hat begonnen. Viele Hedelfinger sind wahrscheinlich interessiert, die neuen Modulbauten sowie deren Bewohner und Betreuer kennenzulernen.
Am Freitag, 2. August, haben sie Gelegenheit dazu. Die AGDW lädt zu zwei Rundgängen ein.

Rundgänge um 14.30 und 15.30 Uhr

Von 14 bis 16 Uhr wird das neue Camp seine Türen öffnen.

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Obertürkheim – Nach mutmaßlich fingierter Verabredung beraubt

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Nach mutmaßlich fingierter Verabredung beraubt

Stuttgart-Obertürkheim (ots) – Nachdem sich ein 21-Jähriger über eine Chatplattform mit einem vermeintlichen 16-jährigen Mädchen verabredet hatte, wurde er gegen 23.00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt in der Straße Kirchsteige in der Nähe einer Kirche von drei jungen Männern erwartet, die ihn mit Namen ansprachen. Da der 21-Jährige vor wenigen Jahren eine ähnliche Erfahrung gemacht hatte, versuchte er Richtung Weinberge zu flüchten. Die drei fremden Männer holten ihn jedoch ein, traten und schlugen gemeinsam auf ihn ein und zogen ihn weiter in die Weinberge hinein. In der Folge entrissen sie ihm eine Umhängetasche und forderten seinen Geldbeutel, den er jedoch auf der kurzen Flucht verloren hatte. Letztendlich zerstörten sie seine in der Tasche befindlichen Kopfhörer und schnitten ihm mit einem Messer mehrere Haarbüschel ab, was von einem der Täter mit dem Handy aufgenommen wurde. Nachdem sie ihn nochmals ins Gesicht geschlagen hatten, ließen sie von ihm ab und flüchteten. Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +4071189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Sonderspazierwegkonzert – „Empfindsam und virtuos“ – am Fr 16.8.2024

Sonderspazierwegkonzert – „Empfindsam und virtuos“ – Gotthold Schwarz singt barocke Lieder und Arien
am Fr 16.8. 2024 in der Petruskirche

Werke von Monteverdi, Schütz, Schein, Hasse, Neander, Strattner, J.W. Franck, Böhm, de Brossard, Johann Sebastian Bach, Telemann, Liszt, Milhaud

Gotthold Schwarz, Bariton
Hans Christoph Becker-Foss, Orgel

Das Programm enthält kostbare Raritäten aus dem Zeitalter der Spät-Renaissance bis ins 20. Jahrhundert. Viele der musizierten Texte enthalten eine flehende Bitte um Hilfe in großer Not, doch es erklingen auch großartige Lobgesänge. Dabei verblüffen die Formenvielfalt und Virtuosität der Concerti und Kantaten ebenso wie die Innigkeit des Ausdrucks der musizierten Lieder. Orgel-Soli von François Couperin, Dietrich Buxtehude, Franz Xaver Murschhauser und J.S. Bach gliedern das Programm.

GOTTHOLD SCHWARZ – er amtierte bis 2021 als 17. Leipziger Thomaskantor nach Joh. Seb. Bach – ist ein international gefragter Sänger und als Solist auf den Konzertpodien Europas, Asiens und Amerikas wohlbekannt. Er arbeitet mit weltberühmten Orchestern, Chören und Dirigenten zusammen und hat durch zahlreiche CDs, Rundfunk- und Fernsehproduktionen auf sich aufmerksam gemacht. Gotthold Schwarz ist Professor an der Leipziger Musikhochschule, zugleich Telemann-Preisträger (Magdeburg) und Träger des Bundesverdienstkreuzes.

HANS CHRISTOPH BECKER FOSS ist ein im In- und Ausland geschätzter Organist, Continuo-Spieler und Dirigent. Er ist Professor für Orgel und Orgelkunde an der Musikhochschule Hannover, Orgelsachverständiger der ev.-luth. Landeskirche Hannover und Mitbegründer verschiedener Sommerfestivals („Musikwochen Weserbergland“, „Fischbecker Stiftskirchen-Orgelkonzerte“).

Die Künstler gastieren seit über 25 Jahren in Deutschland, Italien und Österreich. Die besondere Liebe des Ensembles gilt dem Musizieren in altehrwürdigen Dorf- und Stadtkirchen. Schon mehrfach begeisterten die beiden Musiker in den vergangenen Jahren die Zuhörer bei den Obertürkheimer Spazierwegkonzerten.

Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Deckung der Kosten wird gebeten.

Freitag, 16. August 2024  um 19 Uhr Petruskirche, Kirchsteige 14

Untertürkheim – Zeitungsausträger angefahren – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Zeitungsausträger angefahren – Zeugen gesucht

Stuttgart-Untertürkheim (ots) –  Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer hat am Donnerstagmorgen (25.07.2024) an der Kappelbergstraße einen Mann angefahren. Der Unbekannte befuhr gegen 04.10 Uhr die Kappelbergstraße und erfasste dabei einen 71-jährigen Mann auf Höhe der Hausnummer 35. Anschließend fuhr er in unbekannte Richtung weiter, ohne sich um den schwerverletzten Mann zu kümmern. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Untertürkheim – Klaus Eggert feiert 75. Geburtstag

Ein Vierteljahrhundert bürgernaher Macher und Mittler
Ehemaliger Bezirksvorsteher Klaus Eggert feiert 75. Geburtstag

Er wohnt noch im Stadtbezirk, macht sich aber bewusst rar: Klaus Eggert. Während seiner Amtszeit war das Gegenteil der Fall. Von 1989 bis 2014 war Eggert der Bezirksvorsteher von Untertürkheim und in dieser Funktion nahezu ständig im Stadtbezirk unterwegs. Wo es Probleme gab, war er zur Stelle, zeigte sich auf Veranstaltungen, nutzte seine Kontakte zur Stadtverwaltung und zog im Hintergrund etliche, wichtige Fäden. Ein Vierteljahrhundert lang lenkte Eggert die Geschicke des Stadtbezirks, ruhig, engagiert, weitblickend, immer ohne seine Person in den Vordergrund zu heben – ein echter Schultes. Am Freitag, 26. Juli 2024, feiert er seinen 75. Geburtstag.

Wer durch Untertürkheim spaziert, entdeckt etliche Spuren, die der Ex-Schultes hinterlassen hat. In den Beginn seiner Amtszeit fiel eine der einschneidendsten Projekte: die Umgestaltung des Karl-Benz-Platzes. Aus dem einstigen von Autos umtosten Verkehrsknoten wurde ein zu jener Zeit attraktiver Bahnhofsvorplatz und Drehscheibe für Öffentlichen Nahverkehr und Fußgänger. Nächster Meilenstein für den Stadtbezirk: Die Ortskernsanierung, bei der sich Eggert nicht nur bei der Modernisierung und Erweiterung des Bezirksrathauses aktiv einbrachte. Es waren aber nicht nur realisierte Großprojekte, die in Erinnerung bleiben. So war er  – auch gegen „seine“ Stadtverwaltung – eine treibende Kraft, als das Stadtbad geschlossen werden sollte. Mit anderen Aktiven gründete er den Förderverein Hallenbad Untertürkheim, der seitdem den Erhalt des Stadtbads sichert. Eggert war ein bürgernaher Macher und Vermittler. Immer loyal gegenüber der Stadtverwaltung im fernen Stuttgarter Rathaus, lagen ihm „sein“ Stadtbezirk und dessen BewohnerInnen am Herzen. Als im Rahmen von Stuttgart 21 eine Brücke übers Lindenschulviertel gezogen werden sollte, brachte er sich – im Hintergrund – bei der damaligen Bürgerbewegung ein. Mit Erfolg: Die Tunnellösung wurde gefunden. Statt über sollen die Züge unterm Neckar „durch Untertürkheim“ rollen. Dank seines diplomatischen Geschicks konnte auch die soziale Gruppenarbeit fortgeführt werden und er – und der Stadtbezirk Untertürkheim – übernahmen auch in Sachen Lebenspartnerschaft gleichgeschlechtlicher Partnerschaften eine Vorreiterrolle. Mehrfach – beispielsweise bei der 800-Jahr-Feier oder beim Aufstellen des Kunstwerks im Kreisverkehr in der Mettinger Straße – ebnete Eggert Vereinen und Einrichtungen den Weg. Beharrlich konnte er dicke Bretter bohren.

Seine Untertürkheimer Laufbahn begann 1971 als stellvertretender Bezirksvorsteher Untertürkheims. Zum 1. Januar 1979 wechselte Eggert als stellvertretender Bezirksvorsteher zum Bezirksamt Mühlhausen, bevor er am 1. Oktober 1989 zum Bezirksvorsteher von Untertürkheim gewählt wurde und wieder ins Bezirksamt Untertürkheim zurückkehrte. Im September 2014 verabschiedete ihn der damalige Oberbürgermeister Fritz Kuhn nach 25 Jahren in diesem Amt und über 40 Jahren Tätigkeit bei der Landeshauptstadt in den Ruhestand. Auch nach seiner Pensionierung ist er mit dem Stadtbezirk verbunden, er hat verschiedene Ehrenmitgliedschaften in Untertürkheimer Vereine und widmet sich seinem besonderen Steckenpferd. Er sammelt Orden und Auszeichnungen und erforscht mit Akribie und Geduld die Biografie und die Verdienste der Geehrten. (Text und Fotos: M. Kuhn)

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute!

Feuerwehr Uhlbach 27.07. und 28.07.2024 Tag der offenen Tür

Feuerwehr Uhlbach 27.07. und  28.07.2024
Tag der offenen Tür: Unser Feschd!

Als „Großeinsatz“ wird bei den Kameraden der „Tag der offenen Tür“ eingestuft, den die Wehr für die Uhlbacher Bevölkerung alljährlich in eigener Regie ausrichtet. Mindestens vier Tage Arbeitseinsatz müssen hier veranschlagt werden, um das reichhaltige Programm erfolgreich über die Bühne zu bringen. Besondere Anstrengungen unternehmen die Organisation für die vielseitige, „kulinarische“ Ausgestaltung dieser Hocketse, die bei den Gästen immer wieder großen Anklang findet. Große Resonanz findet auch das „Café Florian“, das die Feuerwehrfrauen mit ihren selbst gebackenen Kuchen und Torten zu einem „Highlight“ des Festes werden lassen.

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