Kreta – Berge, Strände und viel mehr Live Multivisionsschau von Eberhard Köhler Mo, 30.9.2024, 19:30 Uhr, im Rathaus Uhlbach
„Wenn ich wiedergeboren würde, so möchte ich das Licht auf diesem Fleckchen Erde wiedersehen.
Hier gibt es einen unbezwingbaren Zauber“ – Nikos Kazantzákis. Palastruinen, antike Stätten, karibische Sandstrände und Palmenoasen, malerische Städte und Orte, fruchtbare Hochebenen inmitten von schneebedeckten Bergen, schroffe Schluchten und Wallfahrtsorte des Christentums. All das findet man nach nur wenigen Flugstunden auf einer einzigen Insel. Eine Rundfahrt über die Insel, auch mit Aufnahmen aus der Vogelperspektive mittels eines Kopters (Drohne).
Faire Woche – Filmvorführung „Made in Bangladesh“ in der KINOTHEK am Mo 23.9.2024 – 19:30 Uhr
in der diesjährigen Fairen Woche bietet die Steuerungsgruppe Fairtrade Ober-, Untertürkheim und Hedelfingen eine Filmvorführung „Made in Bangladesh“ mit anschließendem Gesprächsangebot in der Kinothek in Obertürkheim an.. Eintritt 7 EURO
KINOTHEK Asangstraße 15
Der Obst- und Gartenbauverein Obertürkheim lädt am Samstag, 31. August, 14 Uhr und am Sonntag, 1. September, 11 Uhr zum Sommerfest im Vereinsgarten im Schlat, zwischen der Petruskirche in Obertürkheim und der Grabkapelle auf dem Württemberg. Der Weg ist ausgeschildert.
Am Samstag tritt ab 16.30 Uhr die Sängervereinigung Eintracht auf. Am Sonntag gibt es um 11 Uhr einen Gottesdienst im Grünen statt.
Fünf sehr unterschiedliche Frauen kehren dem ständigen Optimierungswahn den Rücken. Die zweifache Mutter Sonja hat Probleme mit ihrem Körper. Ihre Freundin Vicky glaubt nicht an die Gleichberechtigung. Das Model Julie kämpft mit den Anforderungen der Modebranche. Julies Mutter wiederum hat Schwierigkeiten mit ihrem Mann Wolfi, der sie nicht mehr zu begehren scheint. Und schließlich träumt Leyla davon, so wie Julie auszusehen.
Regie Karoline Herfurth – Komödie/Romanze – Deutschland 2022 – 132 Minuten – FSK 6, empfohlen ab 13 Jahren – mit Karoline Herfurth, Emilia Schüle, Nora Tschirner, Martina Gedeck, Friedrich Mücke
Nach drei Jahrzehnten Ehe hat Christa Mackowiak die Faxen dicke und verlässt ihren Gatten Hartmut, um ihr Glück mit einem neuen Mann zu suchen. Nun zieht sich der eigenbrötlerische Taxifahrer erst recht in sein Schneckenhaus zurück, in ein Weltbild aus Misstrauen und Fremdenfeindlichkeit. Als eine junge Türkin mit ihrer Tochter zu ihm ins Taxi steigt, bricht sofort ein Streit aus. Doch als Hartmut die kleine Hayat wenig später mutterseelenallein mitten in Nürnberg wiederfindet, fasst er sich ein Herz und versucht ihr zu helfen, ihre Familie wiederzufinden. Dabei taut der alte Griesgram trotz unüberwindbar geglaubter Sprachbarrieren endlich auf und findet einen neuen Zugang zum Leben.
Regie Christian Zübert – Tragikomödie – Deutschland 2011 – 95 Minuten – FSK 6, empfohlen ab 12 Jahren – mit Elmar Wepper, Mercan Türkoglu –
Gesprächspartnerin: Judith Spaeth‐Goes, Professorin i. R. für Fremdsprachendidaktik
Fünf sehr unterschiedliche Frauen kehren dem ständigen Optimierungswahn den Rücken. Die zweifache Mutter Sonja hat Probleme mit ihrem Körper. Ihre Freundin Vicky glaubt nicht an die Gleichberechtigung. Das Model Julie kämpft mit den Anforderungen der Modebranche. Julies Mutter wiederum hat Schwierigkeiten mit ihrem Mann Wolfi, der sie nicht mehr zu begehren scheint. Und schließlich träumt Leyla davon, so wie Julie auszusehen.
Regie Karoline Herfurth – Komödie/Romanze – Deutschland 2022 – 132 Minuten – FSK 6, empfohlen ab 13 Jahren – mit Karoline Herfurth, Emilia Schüle, Nora Tschirner, Martina Gedeck, Friedrich Mücke
Carl will ein Abenteuer erleben, seit er denken kann – zusammen mit seiner Frau Ellie. Aber erst nach ihrem Tod bricht er zum gemeinsamen Traumziel in Südamerika auf. Der blinde Passagier Russell und ein schokoladensüchtiger, bunter Riesenvogel namens Kevin machen Carl einen Strich durch die Rechnung. Kevin muss nämlich gerettet werden vor dem fanatischen Abenteurer Charles Muntz und seiner fiesen Hundemeute. Carl und Russell überstehen Gewitterstürme, Bruchlandungen und waghalsige Fluchten durch unwegsame Gegenden oder Kämpfe hoch oben in der Luft. Dieser tolle Animationsfilm schlägt ernste Töne an und strotzt nur so vor komischen Einfällen. Eine besonders witzige Figur ist Dug, ein sprechender und sehr liebenswürdiger Hund.
Regie Pete Docter, Bob Peterson – Kinderfilm – USA 2009 – 95 Minuten – FSK 0, empfohlen ab 8 Jahren –
Über die Freundschaft zweier Menschen, die sich gegenseitig Halt geben
Die ehemalige Kabarettsängerin Ruth steht trotz traumatischer Kindheitserlebnisse mitten im Leben. Erst als sie in ein Seniorenheim umziehen soll, verliert sie die Lustam Leben. Der 29-jährige Jonas kämpft gegen die ersten Anzeichen seiner MS‐Erkrankung an und versucht, sich durch einen exzessiven Lebenswandel abzulenken. Um finanziell über die Runden zu kommen, jobbt er als Möbelpacker. Dabei begegnet er zum ersten Mal der alten Dame, der er sich sofort verbunden fühlt.
Regie Uwe Janson -Tragikomödie – Deutschland 2014-90 Minuten – FSK 12, empfohlen ab 16 Jahren mit Hannelore Elsner, Max Riemelt, Aylin Tezel, Timothy Peach, Markus Maria Profitlich
Gesprächspartnerin: Judith Spaeth‐Goes, Professorin i. R. für Fremdsprachendidaktik
Beliebtes Ausflugsziel Stuttgart verbietet dem Collegium Wirtemberg Weinausschank
UZ – K athrin Haasis 25.08.2024 – 16:41
Aufgrund „rechtlicher Unstimmigkeiten“ muss das Collegium Wirtemberg die Terrasse der Kelter unterhalb von Rotenberg schließen. Der Grund: Denkmalschutz. Jetzt müssen viele Besucher abgewiesen werden – und die Lage ist kompliziert.
Die Enttäuschung war groß bei den Besuchern: Sie kamen extra aus Ulm und wurden dann von Mitarbeitern des Collegium Wirtembergs weggeschickt. Denn auf der Terrasse der Kelter unterhalb von Rotenberg darf kein Wein mehr ausgeschenkt werden. „Wir waren eine Anlaufstelle für Wanderer und Fahrradfahrer“, sagt Petra Hammer von der Stuttgarter Genossenschaft. Die Vinothek ist nach wie vor an sieben Tagen in der Woche geöffnet – im Gegensatz zu den anderen Einkehrmöglichkeiten um die Grabkapelle. „Kein Terrassenverkauf mehr möglich!“ steht nun auf einem Schild, das mit „i. A. Stadt Stuttgart“ gezeichnet ist. „Rechtliche Unstimmigkeiten“ werden auf der Homepage als Grund angegeben. „Wir arbeiten daran, alle städtischen Auflagen zu erfüllen, dass Sie dort bald wieder mit einem Glas Wein sitzen und genießen können“, verspricht die Genossenschaft zwar. Aber die Lage ist kompliziert.
… weiterlesen … https://www.cannstatter-zeitung.de/inhalt.beliebtes-ausflugsziel-stuttgart-verbietet-dem-collegium-wirtemberg-weinausschank.5220f43a-2dfb-4bc4-8f3a-6ad29834b19d.html
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