Archiv der Kategorie: Untertürkheim

Ev. Gartenstadtgemeinde – Weihnachtstermine

Gartenstadtgemeinde –
Gottesdienste zu Weihnachten und zum Jahreswechsel

  • Heiliger Abend, Sonntag 24. Dezember 2017
    16 Uhr Familiengottesdienst mit Krippenspiel der Kinderkirche
    18 Uhr Christvesper mit Kammermusik


  • Christfest, Montag 25. Dezember 20179.30 Uhr festlicher Abendmahlsgottesdienst mit dem Posaunenchor

  • Am 2. Weihnachtsfeiertag, Montag 26. Dezember 2017laden wir um 11 Uhr zum Gottesdienst mit dem Gospelchor in die Rotenberger Kirche ein

  • Silvester, Sonntag 31. Dezember 2017
    18 Uhr Abendmahlsgottesdienst am Altjahrabend mit festlicher Kammermusik


  • Neujahr, Montag 1. Januar 2018
    16 Uhr Kurz – Gottesdienst in der Alten Gartenstadtkirche mit anschließendem Sektempfang zum Neuen Jahr und einem Jahresausblick vom Kirchengemeinderat.


  • Erscheinungsfest, Samstag 6. Januar 2018
    Herzliche Einladung zum Gottesdienst um 9.45 Uhr in der Wallmerkirche.


  • Singgottesdienst am Sonntag, 7. Januar 2018
    um 9.30 Uhr mit alten und neuen Weihnachtslieder

Tannenbaumaktion am Samstag, 13. Januar 2018

Tannenbaumaktion – Luginsland

Keine Sorge: diese Truppe von der letzten Tannenbaumaktion und ihre
zahlreichen Freunde und Freundinnen sind wild entschlossen, auch
2018 Ihren ausrangierten Christbaum abzuholen. Die freuen sich
sogar richtig darauf: die Konfirmanden und Konfirmandinnen des Jahr-
gangs 2018 samt ihren Eltern, ihre Vorgänger als Konfirmanden und
viele weitere (Jugend)Mitarbeiter/innen in unserer Gartenstadtge-
meinde.
Am Samstag, 13. Januar 2018 um 9:30 Uhr geht es los mit
der TANNENBAUMAKTION.

Gesammelt wird für zwei gute Zwecke:eine Hälfte geht an ein sozialdiakonisches Projekt in Stuttgart (für jugendliche Stricher) und die andere Hälfte kommt der Konfirmanden- und Jugendarbeit der Gartenstadtgemeinde zugute. Aber vorher soll Ihr
Tannenbaum Sie natürlich zuhause erfreuen und Ihnen die Feier der
Foto: Enslin

Adventsfeier in der AWO-Begegnungsstätte

14.12.2017 – Eine Adventsfeier der ganz besonderen Art bot die AWO-Begegnungsstätte in Untertürkheim unter der Leitung von Corinna Küßner und Oliver Klein verzauberte wieder einmal alle Anwesenden mit seiner wunderbaren Elvis-Weihnachts-Show. Der Nachmittag verging wie im Fluge, vergessen war der Alltag. Selbst Dagmar Wenzel, Bezirksvorsteherin in Untertürksheim ließ sich von seinen Darbietungen in seinen Bann ziehen.

Gerne blieben dann alle noch zu einem Gruppenfoto mit ihrem Jugendidol “Elvis”

Was blieb ihm dann noch übrig? Die Zusage, dass er auch 2018 sich wieder ein Zeitfenster frei schaufeln wird, um seine Fans, sodann im fünften Jahr zu unterhalten. Hat er doch eine ganz persönliche private Bindung an die Begegnungsstätte Untertürkheim.

Text und Foto:
Gundi Liebehenschel
Widdersteinstr. 22/1
70327 Stuttgart-Untertürkheim

Verein wurde neu gegründet: Neckarwelle e.V.

100 Neumitglieder: Erfolgreicher Auftakt des Neckarwelle e.V.

18.12.2017 – Erst vor wenigen Tagen gründete die Initiative Neckarwelle, die den Bau einer stehenden Flusswelle auf einem Seitenarm des Neckars in Stuttgart plant, den Verein Neckarwelle e.V.

Dieser feierte am Samstag, den 16. Dezember 2017, seine Gründung in der Szene-Bar „Mata Hari“ in der Stuttgarter Innenstadt – mit großem Erfolg: Im Laufe des Abends konnte der Verein bereits über 100 Mitglieder gewinnen. Gefeiert wurde auch die Entscheidung des Gemeinderats der Stadt Stuttgart dem Verein 93.000 Euro für die Umsetzung einer Machbarkeitsstudie zum Bau der Surfwelle zur Verfügung zu stellen.
Zur Vereinsgründungsparty des Neckarwelle e.V. waren zahlreiche Surffans gekommen, um gemeinsam mit dem Vorstand der Neckarwelle den Startschuss des ersten Stuttgarter Surfvereins zu feiern. Im Rahmen der Feierlichkeiten hatten Interessenten die Möglichkeit direkt vor Ort eine Mitgliedschaft abzuschließen und damit zu Mitgliedern der ersten Stunde zu werden. Über 100 Surfbegeisterte und Sympathisanten der Neckarwelle nutzen diese Gelegenheit und durften sich damit neben der Mitgliedschaft über ein Neckarwelle-T-Shirt und ein Freigetränk freuen – ein riesen Erfolg und ein erster

Meilenstein in der Geschichte des Neckarwelle e.V., der den Zuspruch für die Realisierung des Baus einer Flusswelle zum Ausdruck bringt. Als besonderes Highlight konnte der Vorstand des Vereins sogar ein neues Mitglied aus Hawaii begrüßen. Zukünftig sind die Neumitglieder damit Teil einer Community von Surfbegeisterten und des Vereins, der die Projektumsetzung der Neckarwelle in den kommenden Jahren weiter begleiten und vorantreiben wird.

Gemeinderat bewilligt Machbarkeitsstudie

Erst einen Tag zuvor, am Freitag, den 15. Dezember 2017, stimmte der Gemeinderat der Stadt Stuttgart der Machbarkeitsstudie zu, die aufzeigen soll, ob im Neckar-Seitenkanal in Stuttgart-Untertürkheim im Bereich des EnBW-Wasserkraftwerks eine Surfwelle installiert werden kann. Die Stadt stellt dafür insgesamt 93.000 Euro zur Verfügung. Für die Initiatoren der Neckarwelle ein großer Erfolg und ein weiterer Schritt in Richtung Projektrealisierung. Die Machbarkeitsstudie wird 2018 durchgeführt. Fällt diese zugunsten des Projekts aus, kann 2019 mit dem Bau der Surfwelle begonnen werden.

Bildmaterial:

Bildunterschrift: Vor Ort konnten Interessenten
Mitgliederanträge ausfüllen und direkt Mitglied
im Neckarwelle e.V. werden.

Bildunterschrift: Als besonderes Highlight
begrüßte der Vorstand des Neckarwelle e.V.
Antone Yo Rana aus Hawaii als neues Mitglied.
(v.l.n.r.: Susi Mannschreck (Neckarwelle),
Matthias Bauer (Neckarwelle), Antone Yo Rana
und Julian Bubeck (Neckarwelle))

Fotos: Neckarwelle e.V.

https://www.neckarwelle.de/

Seit 70 Jahren dabei

Seit 70 Jahren dabei: Naturfreunde ehren drei Urgesteine
der Ortsgruppe Untertürkheim-Luginsland

20.12.2017 -Es war ein äußerst seltenes Jubiläum, das die Naturfreunde Untertürkheim-Luginsland jetzt feiern konnten – und zwar gleich dreifach: Bei der gut besuchten Jahresabschlussfeier in der Gaststätte Luginsland sind drei Naturfreunde für 70-jährige Mitgliedschaft geehrt worden und die Jüngeren hatten sich eine pfiffige Überraschung für die drei Urgesteine der Ortsgruppe ausgedacht.


Rolf Münzmay, Margot Blumer und Alfred Hermann
(von links) – drei Urgesteine der Naturfreunde – Foto: Naturfreunde

Zwei Jahre nach dem Krieg sind sie als Jugendliche zu den Naturfreunden gekommen: Wegen der attraktiven Sportangebote, wegen der Gemeinschaft, aber auch aus einem kritischen politischen Denken heraus haben sich  Margot Blumer, Alfred Hermann und Rolf Münzmay dem aus der Arbeiterbewegung hervorgegangenen Verband angeschlossen.  Da saßen sie vor der Bühne auf Sesseln und harrten der angekündigten „Weltpresse“. Timur Özkan gab den forschen, jungen Reporter, der den Jubilaren im Interview  manche Anekdote entlockte.

Wieso er bei den Naturfreunden eingetreten sei? Rolf Münzmay erinnerte sich zur Erheiterung  des Publikums noch genau: „Wenn du eintrittst, haben sie gesagt, bekommst du ein paar Skistiefel!“ Skifahren war Ende der 1940er Jahre ein  attraktiver Sport, den die Naturfreunde in Kursen und bei Ausfahrten auch weniger betuchten Gesellschaftsschichten zugänglich machten. „Ich war  Mitbegründer der Skischule Deutschland“, erinnerte sich Alfred Hermann, der später als Wanderführer und unermüdlicher Fotograf mit den Naturfreunden unterwegs war, „ich werde als Vater der Skibörse bezeichnet, wir haben damals die erste Börse organisiert.“ „Cool!“  kommentierte der junge Reporter.

Die Reisen der Naturfreunde führten in den kommenden Jahren durchaus nicht nur in die Alpen. Welches ihre beeindruckendste Reise mit den Naturfreunden gewesen sei? Margot Blumer muss nicht lange überlegen: „Zum Kilimandscharo!“ „Es war einfach eine tolle Zeit, dafür bin ich dankbar!“ fasste Alfred Hermann hörbar bewegt  seine Erfahrungen aus 70 Jahren bei den Naturfreunden zusammen.

Zu den sportlichen Aktivitäten kamen politische dazu: bei der Menschenkette zwischen Stuttgart und Ulm, bei Demos gegen die Stationierung von Pershings auf der Waldheide und bei Mutlangen waren Naturfreunde aus Untertürkheim-Luginsland dabei, der Umweltschutzgedanke fasste Fuß und immer ging es auch um Kultur, wie die aktive Fotogruppe zeigt. Prägende Spuren fürs Leben sind dabei gewachsen und eine enge Bindung an die Ortsgruppe, was sich auch dran zeigte, dass einige Mitglieder für langjährige Mitgliedschaft geehrt wurden, die schon lange nicht mehr in Stuttgart leben.

Seit 50 Jahren bei den Naturfreunden ist Uli Fröhlich. Für 40.jährige Mitgliedschaft wurden geehrt: Marion Bek-Blumer, Martin Busch, Hansjürgen Horter, Wolfgang Seidel, Dietmar Weik. Seit 25 Jahre ist Klaus Hadzig dabei.

Und weil die Naturfreunde auch ein Kulturverband sind gab es zum Schluss  heitere (nicht nur) weihnachtliche Rezitationen und schwungvolle Rhythmen von dem Untertürkheimer Akkordeonist, Pianist und Rezitator Karl-Friedrich  Schäfer.  (Andrea Nicht-Roth)

Der „Runde Tisch“ in Untertürkheim diskutiert – Fr 26.01.2018 – 20.00 Uhr

Der „Runde Tisch“ in Untertürkheim diskutiert zum Thema:
„Widdersteinstraße – wie öffentlich sind unsere Straßen?“

In den letzten Jahren gab es vielfältige Aktivitäten
unterschiedlichster Untertürkheimer
Vereine und Initiativen zur Verschönerung
der Widdersteinstraße. Auch die Besitzer
der Liegenschaften entlang der Widdersteinstraße
wollen sich nun an diesem Verschönerungsprozess
beteiligen. Doch dabei stellt
sich mehr und mehr die grundsätzliche Frage,
welche Rechte die Grundstücksbesitzer
einerseits und die Öffentlichkeit andererseits
bei der Gestaltung einer im öffentlichen Eigentum
befindlichen Straße eigentlich haben?

Der „Runde Tisch“ in Untertürkheim diskutiert –

Fr 26.01.2018 – 20.00 Uhr

 Kulturtreff Untertürkheim, Strümpfelbacher Str.38

www.kulturhausverein.de

19.12.2017 – Bücherzelle – 3. Geburtstag

Am Di 19.12.2017 wurde der 3. Geburtstag der Bücherzelle gefeiert.



Fotos: Enslin

Ca. 30 Personen trafen sich um 13 Uhr bei der Bücherzelle in der Widdersteinstraße.
Es gab ein Glas Secco für alle Besucher.


Foto: Gundi Liebehenschel

>> Sabine Reichert verlas die Biografie der Bücherzelle:
>> “Mein Leben als Telefonzelle und mein neues Leben danach”
>> “Es_war_einmal_ein_gelbes_Telefonhäuschen”

>> Untertürkheimer Zeitung vom 20.12.2017
>> Stuttgarter Wochenblatt vom 27.12.2017