Kulturtreff: Schäfer-Stunde – Fr. 10.12.2021

Schäfer-Stunde – Fr. 10.12.2021

am Freitag, 10. Dezember 2021, 20.00 Uhr –
im Kulturtreff im Julius-Lusser-Haus, Strümpfelbacher Str. 38 –
Untertürkheim

Literatur und Musik nach Lust und Laune – für Lebenskünstler und Müßiggänger aller Art

Karl-Friedrich Schäfer: Rezitator – Pianist – Akkordeonist

Der Untertürkheimer Pianist Karl-Friedrich Schäfer präsentiert wieder einmal allerlei, was ihm literarisch und musikalisch im vergangenen Jahr begegnet ist: Fundstücke und Streiflichter, Ohrwürmer und Raritäten, nicht zu vergessen: eine Stunde Entspannung im Weihnachtstrubel.

ACHTUNG: Es gilt die 2G+-Regel – Zutritt nur für Geimpfte und Genesene – Belege sind erforderlich – Zutritt nur mit Schnelltest-Belegen (max. 24h). Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.

Anmeldung mit Name und Telefonnummer erforderlich:
kartenvorbestellung@kulturhausverein.de
oder Telefon: (07 11) 56 40 29

www.kulturhausverein.de

Hommage an Georg Kreisler – Lieder und Chansons von Renate Brosch – 19.11.2021 – findet statt

Hommage an Georg Kreisler – Lieder und Chansons von Renate Brosch – 19.11.2021

Im Kulturtreff im Julius-Lusser-Haus, Strümpfelbacher Str. 38  – Untertürkheim
am Freitag, 19. November 2021, 20.00 Uhr

Liedduo Renate Brosch / Stimme, Text und Musik –
Karl-Friedrich Schäfer, Klavier / Akkordeon

Liedduo Renate Brosch und Karl-Friedrich Schäfer
Liedduo Renate Brosch und Karl-Friedrich Schäfer

Die Pandemie hat vieles zutage gebracht, was sonst im Verborgenen geblieben wäre. Die Sängerin Renate Brosch hat sich inspirieren lassen, über vieles, was sie in dieser schwierigen Zeit erstaunt, verblüfft oder geärgert hat, eigene Lieder und Chansons zu schreiben. Teils mit beißendem Humor, teils mit befreiender Herzlichkeit zerrt sie allerlei Widrigkeiten und Skurrilitäten  ans Tageslicht – Beichten gehen – Unsterblichkeit – Denken: ein Beitrag zum Tempolimit – Alles wird Kunst – Pandemie in der Modeabteilung – Die Quotenfrau – Multiple Persönlichkeitsstörung eines Narzissten – Nachrichten heute! – Ich will dich wieder siezen – Systemrelevanz-Tanz und einiges mehr.

Diese neue Sammlung ist als Verbeugung vor dem großen Vorbild Georg Kreisler entstanden, der im nächsten Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.

ACHTUNG: Es gilt die 2G-Regel – Zutritt nur für Geimpfte und Genesene – Belege sind erforderlich. Kein Zutritt mit Schnelltest-Belegen. Maskenpflicht auch am Sitzplatz.

Anmeldung mit Name und Telefonnummer erforderlich:
kartenvorbestellung@kulturhausverein.de
oder Telefon: (07 11) 56 40 29

www.kulturhausverein.de

Das Projekt wird zusammen mit einer CD-Produktion vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst mit einem Stipendium gefördert

Wangen – Kollision mit Stadtbahn – Zeugen gesucht

22.10.2021 – 19:10 – Polizeipräsidium Stuttgart

POL-S: Kollision mit Stadtbahn – Zeugen gesucht

Stuttgart – Wangen (ots) Ein 29 Jahre alter Fahrer eines Smart Forfour ist am Freitagnachmittag (22.10.2021) auf Höhe des Wangener Marktplatzes mit einer Stadtbahn zusammengestoßen. Der 29-Jährige war gegen 17.00 Uhr auf der Wasenstraße in Richtung Hedelfingen unterwegs. Auf Höhe des Wangener Marktplatzes bog der Smart-Fahrer verbotswidrig nach links ab, wo es zur Kollision mit einer Stadtbahn der Linie U13 kam, die in die gleiche Richtung fuhr. Verletzt wurde niemand. Der Schaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt. Der Schienenverkehr musste kurzfristig umgeleitet und ein Taxiersatzverkehr eingerichtet werden. Mittlerweile ist der Schienenverkehr wieder freigegeben. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei unter der Telefonnummer +4971189904100 zu melden.
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>> StZ -Fotoartikel: Stadtbahnunfall in Stuttgart-Wangen
Smart kollidiert mit U13 – Polizei sucht Zeugen
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Einsatz Nr. 65 am 22.10.2021 um 17:01 Uhr, Verkehrsunfall 3, Stuttgart-Wangen
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Freiwillige Feuerwehr Stuttgart, Abteilung Wangen

Einsatz Nr. 64 am 21.10.2021 um 17:39 Uhr, Brandmelderalarm 1, Stuttgart-Ost
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Planungswettbewerb – Neues Quartier in Obertürkheim

Neues Quartier in Obertürkheim

20.10.2021 – Presse LHS

Oberhalb der Bahntrasse soll Wohnungsbau im Anschluss an das Bahnhofsgebäude (links) sowie Gewerbe auf der Fläche rechts entstehen.
Oberhalb der Bahntrasse soll Wohnungsbau im Anschluss an das Bahnhofsgebäude (links) sowie Gewerbe auf der Fläche rechts entstehen. – Foto: LHS

In Obertürkheim soll das Gebiet rund um den Güterbahnhof entwickelt und städtebaulich neu geordnet werden. Dazu wird die Firma Aurelis Asset GmbH in Absprache mit der Stadt und der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) einen nicht offenen städtebaulichen Planungswettbewerb ausloben.

Das Wettbewerbsgebiet liegt im Süden des Bahnhofs Obertürkheim. Da der Großteil des Geländes planungsrechtlich der Bahn gewidmet war, wurde bereits Ende 2020 ein Aufstellungsbeschluss für einen Bebauungsplan gefasst. Das Areal mit einer Fläche von 2,6 Hektar erstreckt sich auf 575 Meter entlang der Bahntrasse.

Der nördlichste Grundstücksteil grenzt unmittelbar an den Bahnhof sowie an das Zentrum des Ortsteils an. Das Areal war von der Deutschen Bahn nicht mehr benötigt worden, es wurde freigestellt und an die Firma Aurelis verkauft. Nach einer Zwischennutzung durch ein Transportunternehmen liegt das Gebiet inzwischen brach.

Das für den Wettbewerb relevante Plangebiet besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen. Für den südlichen Anteil ist ein Gewerbegebiet vorgesehen, das vom Eigentümer, der Firma Aurelis, entwickelt wird. Dafür soll ein Planungskonzept mit einer möglichst weiten und flexiblen Bandbreite von Nutzern und Nutzungen, wie etwa Büros, Handwerk, Forschung und Entwicklung, Produktion und Lager erstellt werden.

Das südlichste Teilstück im Geltungsbereich des zukünftigen Bebauungsplans soll dabei als artenschutzrechtliche Ausgleichsfläche dienen und für die weitere Planung unangetastet bleiben.

Gebiet mit Schwerpunkt auf Wohnnutzung

Im nördlichen Teil des wettbewerblichen Plangebiets soll ein gemischtes, urbanes Gebiet mit einem Schwerpunkt auf Wohnnutzung entstehen, mit einem Bezug zum angrenzenden Bahnhofsvorplatz und zum Obertürkheimer Ortskern. Dieses soll sich als zeitgemäßer Wohnstandort mit Quartierscharakter und Angeboten für unterschiedliche Lebensmodelle präsentieren.

Neben dem Schwerpunkt Wohnnutzung können am Standort auch Büroräume ­sowie eine Kindertagesstätte ­untergebracht werden, zum Bahnhofsvorplatz im Norden auch publikumsintensivere Nutzungen zur Belebung der Erdgeschosszonen, wie etwa Co-working oder Meetingräume. Aufgrund der Lage nahe der Ortsmitte und des Bahnhofs eignet sich der ­Gebietsanteil für ein differenziertes Wohnungsangebot: Wohnungsgrößen und ­-gemenge sollen möglichst vielfältig angelegt werden.

Nachdem für die Entwicklung des Gebiets ein Bebauungsplan zur Schaffung von Wohnbaufläche notwendig wird, erfolgt das Verfahren nach den Grundsätzen des Stuttgarter Innenentwicklungsmodells (SIM). Dabei müssen 30 Prozent der für das Wohnen neu geschaffenen Bruttogeschossfläche für die Wohnbauförderung gesichert werden.