Foodtruck-Festival mit Live-Band „InTeam“ in Esslingen

150 Jahre Esslinger Zeitung – feiern Sie mit uns auf dem Streetfood-Fest

Am Sonntag, den 22. April 2018 von 11-17 Uhr

* Tag der offenen Tür zum 150-jährigen Jubiläum der Eßlinger Zeitung:

* Foodtruck-Festival mit Live-Band „InTeam“,

* spannende Führungen in der Produktionshalle der Druckerei.

Auch für die kleinen Besucher ist einiges geboten: Kinderschminken, Malecke, Kinderflohmarkt, Hüpfburg und viele weitere, tolle Aktionen.
Adresse/Anfahrt: Eßlinger Zeitung, Zeppelinstraße 116, 73730 Esslingen.


Die Eßlinger Zeitung feiert Geburtstag und lädt ihre Leser und Leserinnen während des Neckarwiesenfestes zu einem Streetfoodfest ein. Was das ist ? Lassen Sie sich überraschen von verschiedensten kulinarischen Highlights, die aufgefahren werden. Besucher erhalten außerdem bei einem spannenden Rundgang durch die Produktionshallen von Bechtle einen Einblick in die Herstellung einer Tageszeitung.

Für Unterhaltung und das leibliche Wohl sorgen Live-Musik und elf Food Trucks mit kulinarischen Köstlichkeiten. Ein Kinderflohmarkt und weitere Attraktionen runden die Veranstaltung ab.
Das Verlagshaus der Eßlinger Zeitung liegt in Esslingen im Industriegebiet Neckarwiesen.

Folgende Trucks sind dabei:

  • Dray´s Taste of Texas
  • Foxtrott
  • Original Thaifood
  • Sunday Roast
  • Queens Wok me
  • BBQ Rockers
  • Grill Vision
  • Da Patricia
  • Liebesbeef
  • Brezenglück
  • King of Wrap

Das „EZ Zügle“ bringt sie bequem hinter das Verlagsgebäude, wo das Streetfood Festival stattfindet.

Anmeldung für den Kinderflohmarkt unter: www.es-maerkte.de/kinderflohmarkt.
Adresse/Anfahrt: Eßlinger Zeitung, Zeppelinstraße 116, 73730 Esslingen.

Am 22. April findet ebenfalls das Neckarwiesenfest statt. Viele Firmen in der Nachbarschaft der Eßlinger Zeitung präsentieren an diesem Tag ihre Produkte und Leistungen.

Stadtlexikon für Stuttgart ist online

Stadtgeschichte quicklebendig: Das digitale Stadtlexikon geht online

www.stuttgart.de – 20.04.2018 –
Unter www.stadtlexikon-stuttgart.de kann jetzt die Geschichte Stuttgarts neu und anders entdeckt werden: Der Bürgermeister für Allgemeine Verwaltung, Kultur und Recht, Dr. Fabian Mayer, hat das vom Stadtarchiv Stuttgart konzipierte und in Zusammenarbeit mit dem Stuttgarter Stadtmessungsamt umgesetzte digitale Stadtlexikon vorgestellt.

Historische Orte-Rosenstein-Stadtlexikon Stuttgart-ScreenshotVergrößernHistorische Orte im Stadtlexikon Stuttgart. Quelle: Stadtarchiv Stuttgart Dieses innovative und einzigartige Format ermöglicht einen neuen, dem digitalen Zeitalter gemäßen Zugang zur Stadtgeschichte. Es verortet seine Artikel im Stadtraum: virtuell auf einer Stadtkarte, die sich auch in einen passenden historischen Plan verwandeln kann, konkret im öffentlichen Raum. Denn das Stadtlexikon ist responsiv und wandert mit seinen Leserinnen und Lesern durch die Stadt.


Für Stuttgarterinnen und Stuttgarter und für Besucher der Stadt bietet es somit die besondere Möglichkeit, die Geschichte Stuttgarts im Stadtraum erfahrbar zu machen. Der Bildschirm mobiler Endgeräte zeigt, welche historischen Orte, Personen und Ereignisse in der Nähe verortet sind. Die Nutzer können sich auch virtuell auf einem Stadtplan des 19. Jahrhunderts bewegen, während sie durch die moderne Stadt spazieren.


Die historischen Pläne können miteinander oder mit einer modernen Stadtkarte verglichen werden; damit erschließen sich die Veränderungen des Stuttgarter Stadtraumes. Alle Lexikonartikel sind illustriert. Die Illustrationen stammen ganz überwiegend aus den Beständen des Stadtarchivs und zeigen Fotos, Postkarten, Gemälde und Grafiken, Stücke aus Akten und Autographen.

Stadtlexikon wird kontinuierlich ausgebaut

Das Stadtlexikon wendet sich ebenso an wissenschaftliche Nutzerinnen und Nutzer wie an alle Interessierten. Es handelt sich um eine wissenschaftliche und zitierbare Publikation. Gleichzeitig lädt es zum Spielen, Stöbern und Entdecken ein, und verbindet so fachliche Qualität mit einem niederschwelligen Zugang.


Über 100 Autorinnen und Autoren, sowohl externe Spezialisten wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtarchivs, haben Artikel zum Stadtlexikon beigesteuert. Der jetzige Stand von 144 Artikeln ist aber nicht der Endstand, sondern im Gegenteil erst der Anfang: Als digitale Publikation kann und soll das Stadtlexikon kontinuierlich weiter ausgebaut werden.


Das Stadtarchiv stellt sich in der Erfüllung seiner Fachaufgaben schon seit Jahren den digitalen Herausforderungen. Seit 2009 sind rund 90 Prozent der Findmittel des Stadtarchivs über das Internet recherchierbar. Als erstes Stadtarchiv bundesweit hat das Stadtarchiv der Landeshauptstadt Stuttgart 2009/2010 ein digitales Langzeitarchiv produktiv gesetzt. 2015 hat es mit den Protokollen der öffentlichen Sitzungen des Gemeinderats einen zentralen Quellenbestand der Nachkriegszeit online zur Verfügung gestellt. Es hat sich in der Stadtverwaltung als Kompetenzzentrum für nachhaltige Digitalisierung etabliert. Nun beschreitet das Stadtarchiv auch in der Geschichtsvermittlung neue und innovative Wege.

Wer weiß etwas über Otto Hosenthien?

Wir sind auf der Suche nach Infos zu diesem Untertürkheimer. Er soll im November 1918 eine Rolle gespielt haben, vielleicht sogar die Republik ausgerufen haben (was andere bestreiten). Es handelt sich um


Hosenthien, Otto (1876-1947)

Schmied, Geschäftsführer des Deutschen Metallarbeiterverbandes, Verwaltungsstelle Stuttgart-Cannstadt

1918 wohnhaft in der Bahnstr. 7, Untertürkheim


Otto Hosenthien wurde am 31.3.1876 in Neuhaldensleben bei Magdeburg geboren.
Nach dem Besuch der Bürgerschule übte Otto Hosenthien zunächst seinen erlernten Beruf als Schmied aus, später wurde Hosenthien Vorsitzender im Schweizer Metallarbeiterverband. Von 1906 bis 1919 war er Geschäftsführer des Metallarbeiterverbandes in Stuttgart, hiernach dann – während seiner Tätigkeit in der Verfassunggebenden Landesversammlung – Besitzer eines Sägewerks und Landwirt bei Lorch. 1922 kehrte er zum Metallarbeiterverband nach Stuttgart zurück und wurde dessen Sekretär.


Weiß jemand mehr über Otto Hosenthien?

Für Tipps wäre ich dankbar.
Klaus Enslin

AWO erhält Spende über 5.000 Euro

5000 Euro überreicht – Untertürkheim Begegnungsstätte profitiert von Logeo

Mit 5000 Euro unterstützt die Staatliche Toto-Lotto GmbH Baden-Württemberg die Awo-Begegnungsstätte Widderstein. Die Spende hat sie der Geolotterie Logeo zu verdanken: Bei der Ziehung am 19. März ging der Hauptgewinn an einen Tipper aus Untertürkheim. Er durfte sich über 100.000 Euro freuen und zusätzlich mit 5.000 Euro Gutes tun. Als Empfänger dieser Spendensumme schlug er das ortsansässige Begegnungs- und Servicezentrum vor. Der Treffpunkt für ältere Menschen bietet neben Beratung, Kontakt, Geselligkeit, Kultur und Bildung auch Hilfen im Alltag, Fahrdienste und ambulante Pflegedienste an. Lotto-Regionaldirektor Gregor Kurz übergab dieser Tage einen symbolischen Scheck an die Einrichtungsleitern, Corina Küßner, und Awo-Geschäftsführer Friedhelm Nöh. Der glückliche Gewinner wollte lieber als heimlicher Mäzen im Hintergrund bleiben.

https://www.awo-stuttgart.de/index.php/unsere-angebote/begegnungs-und-servicezentren/29-begegnungs-und-servicezentrum-widderstein

Feuerwehr Abt. Untertürkheim Nr. 27 – Brand 4 – Hindelanger Straße

Freiwillige Feuerwehr Untertürkheim

Einsatz Nr. 27, 19.04.2018, 20:59 Uhr

Brand 4 – Hindelanger Straße

Ein ehemaliges Mitglied der Jugendfeuerwehr Untertürkheim meldete einen Brand in einem Hinterhof und unternahm bereits erste Löschversuche. Nach dem Eintreffen konnte das Feuer mit Kleinlöschgeräten und einem C-Rohr schnell abgelöscht werden. Danach wurde der Bereich großflächig kontrolliert.

Mehr Informationen unter: