Archiv für 10.April 2018

Mustermann und die Motzlöffel im Lab!

Erstellt von Enslin am 10. April 2018 in Stuttgart-Ost, Veranstaltung

Mustermann und die Motzlöffel im Lab!

  Info, Laboratorium

Was ist uns Stuttgart? Das fragten sich die drei Männer von Mustermann und die Motzlöffel. Im August 2017 machten sie sich deshalb auf den Weg und spielten an acht verschiedenen Orten dieser Stadt – u.a. Klärwerk, Hafen, Travertinpark und Landwirtschaftmuseum – an acht ausverkauften Abenden acht unterschiedliche Programme.

Aus all dem haben die Motzlöffel nun ein abendfüllendes Programm gestaltet. Dabei stehen die Themen dieser Stadt im Vordergrund, aber auch das Weltgeschehen gerät in den satirischen Blick. Es helfen mit: mehrere Marionetten und Handpuppen.
Mustermann und die Motzlöffel bezeichnen sich selbst als die älteste Nachwuchs-Kabarettgruppe des deutschen Südwestens. Martin Ehmann, Ulrich Gohl und Ulrich Heinz haben zusammen über 100 Jahre Kabaretterfahrung auf dem Buckel – und haben es trotzdem geschafft, ein sehr geheimer Geheimtipp zu bleiben.

Sie sind im Rahmen des Stuttgarter Kabarettfestivals am Samstag, 14. April 2018/ um 20.30 Uhr im Laboratorium zusehen. Der Eintritt kostet acht Euro, ermäßigt sechs Euro.

Laboratorium, Wagenburgstraße 147, Telefon 50520-01 laboratorium-stuttgart.de

Anfahrt ÖPNV: Buslinien 40, 42, 45,

Fotos, Mustermann und die Motzlöffel

Tiefbunker Feuerbach offen am Sa. 14.4.2018

Erstellt von Enslin am 10. April 2018 in Stuttgart, Veranstaltung

Liebe Geschichtsinteressierte,

wir dürfen Sie zu unsere Sonderausstellung

„Kriegsspielzeug im Wandel der Zeit“ am Samstag 14. April 2018

im Tiefbunker Feuerbach einladen. Die Ausstellung ist von 18.00 – 21.30 Uhr geöffnet. Wir haben viele tolle Exponate aus verschiedenen Epochen  zusammen getragen,. Von Zinnsoldaten, über selbstgebautes Spielzeug aus den 40er Jahren, Kinderbajonette, Märklin Kriegszug, Gesellschaftsspiele aus verschiedenen Jahrzehnten bis zu Plastikstahlhelmen aus der heutigen Zeit und Modelle von Star War oder Modellspielzeug von Panzern. Insgesamt sind es einige Hundert Exponate.


Foto: Schutzbauten Stuttgart

Kriegsspielzeug gab es zu allen Zeiten. Mit der industriellen Herstellung dieser Spielzeugart hatte dieses einen starken Zulauf in die Kinderzimmer. Unterstützt wurde dies durch den jeweiligen politischen Zeitgeist. Angefangen von den Zinnsoldaten, mit denen ganze Schlachten nachgestellt wurden, bis zu den heutigen Computerspielen. Sehr schnell passte sich die Industrie auch nach 1933 an die Machthaber an. Sie musste nicht einmal aufgefordert werden. Für die Jungs gab es den Kriegszug, für die Mädchen die BDM Puppe. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Spielzeug im Kleid der Besatzungen und dann wurde es nicht Kriegsspielzeug sondern Verteidigungsspielzeug genannt. Heute haben wir virtuelle Spiele am Computer, die häufig grausamer sind, wie eine Cowboypistole.


Begleitet zu dieser Ausstellung können Kinder und Bastelbegeisterte mit einem Ausschneidebogen den „Spitzbunker“ gestalten. Diesen Bastelbogen hat der Verein Schutzbauten Stuttgart kreiert. Auch die Dauerausstellung „Die Entwicklung des Kalten Krieges“ ist an diesem Tag frei zugänglich. Es gibt begleitend etwas zum Essen und Trinken an diesem Abend im Bunker.

Auf  Grund des geringen Platzes, kann diese Ausstellung nur am diesem Tag gezeigt werden.

Nutzt daher die Gelegenheit. Gerne können Freunde und Bekannte mitgebracht werden. Der Zugang zur Ausstellung kostet keinen Eintritt.